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            <title>1. LMV GJ BB 2016: Anträge</title>
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                <title>1. LMV GJ BB 2016: Anträge</title>
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                        <title>A-01neu: Recyclingpapier an Staatlichen Schulen</title>
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                        <author></author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir, die Grüne Jugend Brandenburg, fordern eine konsequente Verwendung von aus 100% Altpapier hergestelltem Papier an allen staatlichen Schulen in Brandenburg!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Weltweit steigt der Papierverbrauch weiter an und in Deutschland stagniert er auf konstant hohem Niveau. Jährlich wird tonnenweise oftmals importiertes und im schlimmsten Fall aus schützenswertem Regenwald bestehendes Papier in den öffentlichen Einrichtungen Brandenburgs wie Schulen genutzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dabei bedeutet Papier aus Sekundärfasern nicht nur deutlich geringeren Prozesswasser-, sowie Energiebedarf, geringeres Abfallaufkommen und eine Schonung des weltweiten Waldbestandes, sondern auch kürzere Transportwege, da das Papier komplett in Deutschland und Brandenburg hergestellt werden kann und wird. Das fördert die heimische Wirtschaft und entlastet die bisher ausgebeuteten Länder.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als GRÜNE JUGEND BRANDENBURG fordern wir eine konsequente Verwendung von aus 100% Altpapier hergestelltem Papier an allen staatlichen Schulen in Brandenburg! Denn Schule ist prägend. In der Schule verbringen Kinder und Jugendliche fast so viel Zeit wie zu Hause. Neuerungen werden zu Gewohnheiten für das ganze Leben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gleichzeitig möchten wir die Lehrenden dazu auffordern, die Schüler*innen auf den Gebrauch des Altpapiers hinzuweisen und die Gründe zu erklären, die dazu führen, dass solches benutzt wird. Erst dann werden Neuerungen nicht nur zur Gewohnheit, sondern regen auch eigene, bewusste Gedankengänge an.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Weltweit steigt der Papierverbrauch weiter an – und Deutschlandweit sinkt der Verbrauch von umweltfreundlicherem Recyclingpapier. Wir als Grüne Jugend können nicht weiter tatenlos zusehen, wie jährlich tonnenweise oftmals importiertes und im schlimmsten Fall aus schützenswertem Regenwald bestehendes Papier in den öffentlichen Einrichtungen Brandenburgs, wie Schulen, genutzt wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Papier aus Sekundärfasern bedeutet nicht nur deutlich geringeren Prozesswasser-, sowie Energiebedarf, geringeres Abfallaufkommen und eine Schonung des weltweiten Waldbestandes, sondern auch kürzere Transportwege, da das Papier komplett in Deutschland und Brandenburg hergestellt werden kann und wird. Das fördert die heimische Wirtschaft und entlastet die bisher ausgebeuteten Länder.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Schule ist prägend. In der Schule verbringen Kinder und Jugendliche fast so viel Zeit wie zu Hause. Neuerungen werden zu Gewohnheiten für das ganze Leben. Aber nicht nur das: In der Schule kommt man ins Gespräch und Lernende beginnen sich mit wichtigen Themen wie Klimaschutz zu beschäftigen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 18 Apr 2016 14:50:44 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>R-1: Solidarität mit dem Braunkohleprotest – Ende Gelände unterstützen!</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/521</link>
                        <author>Max Niehues u. Martin Wandrey</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/521</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Grüne Jugend Brandenburg erklärt ihre Unterstützung für das Bündnis Ende Gelände, welches mittels zivilem Ungehorsam den seit Jahren überfälligen Braunkohleausstieg in Brandenburg erzwingen will. Fossile Brennstoffe sind der Hauptantrieb des Klimawandels, ungerechterweise leiden zahlreiche Menschen in Deutschland und außerhalb Deutschlands unter dieser Form der Energiegewinnung. Die Grüne Jugend Brandenburg fordert den kompromisslosen Ausstieg aus der Braunkohle bis zum Jahr 2020.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im Rahmen unserer Unterstützung für Ende Gelände ist uns das Bekenntnis des Bündnisses zur absoluten Gewaltfreiheit im Rahmen der Aktionen besonders wichtig. Die anderen Protestformen gegen den Braunkohleabbau, wie das Lausitzcamp, legale Demos und andere aktive Bündnisse werden durch uns selbstverständlich auch weiterhin unterstützt.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die SPD-geführten Landesregierungen haben schon mehrfach ein Ende der Braunkohle in Brandenburg zugesichert. Ein Ende ist aber im aktuellen Regierungshandeln nicht absehbar. Immer wieder wurde der verfehlte Strukturwandel in der Region durch eine Verlängerung des Braunkohleabbaus kaschiert. Dies ist ein realitätsferner Automatismus, der immer wieder durch pseudowissenschaftliche Argumentationsmuster der Landesregierung begründet wird. Seit einiger Zeit mit der angeblich nur durch Braunkohle zu gewährleisteten Versorgungssicherheit und der Perspektivlosigkeit der Region ohne die Braunkohleförderung. Fakt ist, dass eine zeitnahe Abkehr von der Braunkohle möglich ist. Braunkohle ist keine Brückentechnologie. Zur Deckung von Nachfragespitzen brauchen wir eine flexible und emissionsarme Energieversorgungsinfrastruktur, wie kommunale Kraft-Wärme-gekoppelte Gaskraftwerke.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>18.000 jährliche Tote in der EU, 64 % der brandenburgischen Co2 Emissionen, braune Spree, 524 kg Quecksilber und 18.000 ha Sperrgebiet in der Lausitz gehen auf das Konto der Braunkohle. Wir könnten den Energieträger Braunkohle längst ohne Einschränkung unserer Lebensqualität im Boden lassen. Wir tun dies jedoch nicht, ungeachtet der unabsehbaren Folgen der Braunkohle für den weltweiten Klimawandel, und den Menschen die durch diese Energieform erkranken, sterben und ihre Heimat verlieren. Wir schränken bewusst und ohne Not die Würde vieler Menschen ein. Es ist Gefahr im Verzug, eine Intervention ist dringend nötig. Ende Gelände koordiniert diese gegen die mit staatlichen Subventionen am Leben gehaltenen Kohlegruben in Form von zivilem Ungehorsam. Diese Form umweltpolitischen Aktivismus hat eine lange Tradition und stellt eine der Wurzeln unserer politischen Bewegung dar. Trotz spürbarer und alarmierender Folgen des globalen Klimawandels schiebt die brandenburgische Landesregierung den endgültigen Kohleausstieg immer weiter vor sich her. Horno war nicht wie angekündigt das letzte Dorf, sondern der Beginn einer neuen Welle der fossilen Expansion im wiedervereinten Deutschland. Aufgrund dieser seit Jahren verfehlten Politik, trotz umfassenderer Mobilisierung der demokratischen Zivilgesellschaft, fühlt sich die Grüne Jugend Brandenburg genötigt, die von Ende Gelände propagierten Protestformen zu unterstützen und dem Aufruf des Bündnisses zum zivilen Ungehorsam zu folgen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 13 Mar 2016 16:47:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-06neu: Flächendeckendes Nachtliniennetz für Brandenburgs ÖPNV</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/520</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/520</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Grüne Jugend Brandenburg fordert den Aufbau eines flächendeckenden Nachtnetzes im Öffentlichen Nahverkehr in den Wochenendnächten in Brandenburg. Insbesondere die Regionalexpresslinien müssen durchgehend im 2-Stundentakt verkehren. Regionalbahnen und äußerst nachfrageschwache Enden im radialen Regionalexpressverkehr sollen mit Bussen bedient werden. Bei mangelnder Auslastung muss die Möglichkeit der Nutzung eines Anrufsammeltaxis bestehen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Spätzug-Pilotversuch auf dem RE2 im Sommer 2015 zwischen Berlin und Wittenberge war ein voller Erfolg. Im Sommer 2016 können die Menschen in der Region dieses Angebot auch regulär weiternutzen. Mit zunehmender Bekanntheit wird die Auslastung noch weiter steigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Brandenburg ist in vielen Teilen zutiefst ländlich. Für viele macht dies den besonderen Reiz aus. Trotzdem wollen viele Menschen ein breites Freizeitangebot insbesondere im Kulturbereich genießen. Es muss daher allen Menschen im Land möglich sein, uneingeschränkt über ihren kleinräumlichen Horizont hinaus aktiv zu sein. Gerade junge Menschen ohne eigenes Auto werden zunehmend abgehängt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Nahverkehrsinfrastruktur insbesondere nach Berlin ist in vielen Teilen des Landes bereits sehr gut. Viele Menschen pendeln täglich weite Strecken im Umweltverbund und haben so Perspektiven in peripheren Landesteilen. Nur in den Randstunden bleibt diese nachhaltige Mobilität den Menschen verbaut. Die mangelnde spätabendliche, bzw. nächtliche Anbindung der ländlichen Regionen an die größeren Zentren (insb. Berlin) macht das Leben für viele Menschen deutlich weniger attraktiv. Abendveranstaltungen wie Konzert, Theater oder Club sind für Menschen ohne Auto nicht oder nur sehr umständlich erreichbar. Auch für Menschen mit Auto sind sie mit immer höheren Kosten, Alkoholabstinenz und häufig übermüdetem Fahren verbunden und unattraktiv.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auf den meisten Linien des Landes bestehen nur Nachtlücken von 6 h. 2 Abende in der Woche mit 3 zusätzlichen Fahrten können den Kostenrahmen nicht sprengen und bringen der Attraktivität insbesondere für junge Menschen ungeahnte Potentiale.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Mar 2016 11:38:17 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-07: Wider einer Leitkultur. Nationalismus bekämpfen</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/518</link>
                        <author>Max Niehues und Martin Wandrey</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/518</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Ton in Deutschland wird rauer. Während sich die AfD 2014 in Brandenburg noch zurückhielt, fordert der Nachbar Sachsen-Anhalt zur kommenden Wahl nun diverse Maßnamen in Bildung und Kulturförderung, die der Heraufbeschwörung eines deutschen Volkstums dienen sollen. Besonders bedrohlich wirkt der Umstand, dass die AfD sich anders als die NPD in deutschen Parlamenten als salonfähige Partei zu etablieren scheint. Neben der Verharmlosung des nationalsozialistischen Terrors als 12 Unglücksjahre, ein klassisches Motiv des rechtsintellektuellen Milieus, finden sich gleichzeitig einige Forderungen, die zwischen 1933 und 1945 wohl großen Anklang gefunden hätten. Einige Highlights wurden kürzlich von Campact zusammengestellt und sorgten für Aufsehen. So wird gefordert an Schulen eine Identifikation mit &quot;Jahrhunderte[n], in denen eine einzigartige Substanz an Kultur und staatlicher Ordnung aufgebaut wurde.“ (Wahlprogramm Sachsen-Anhalt, S.1) ) zu vermitteln. Bernd Höcke, Geschichtslehrer und einer der AfD-Aushängeschilder, spricht in diesem Zusammenhang auch von &quot;3.000 Jahre Europa. 1.000 Jahre Deutschland&quot;. Eine Rhetorik, die der von völkisch-konservativen Nationalisten in der Weimarer Republik ähnelt, diese wurde später wohlwollend vom Naziregime übernommen und bis zur Konstruktion des sogenannten Volkskörpers weitergedacht, das Volk als ein Organismus, in dem jede*r seinen biologisch vorbestimmten Platz hat und dessen Reinheit von anderen Volksstämmen anzustreben ist. Im Wahlprogramm von Sachsen-Anhalt ist außerdem zu finden: “Neben grundlegenden Kulturtechniken müssen deshalb ebenso die klassisch preußischen Tugenden Geradlinigkeit, Gerechtigkeitssinn, Ehrlichkeit, Disziplin, Pünktlichkeit, Ordnungssinn, Fleiß und Pflichtbewusstsein vermittelt werden. Um solche Tugenden zu vermitteln, bedarf es Autorität, weshalb die Stellung des Lehrers auch und gerade schulrechtlich zu stärken ist.” (Wahlprogramm Sachsen-Anhalt, S.14). Ein wichtiges Symbol jeder völkischen Bewegung ist die Landesflagge, dementsprechend fordern führende AfD-Politer*innen, wie Bernd Höcke, hohe Gefängnisstrafen für die vermeintliche Schändung der Flagge und für die &quot;Beleidigung des deutschen Volkstums&quot;.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Weitere entlarvende Ähnlichkeiten zu den Jungkonservativen der Weimarer Republik sind die Ablehnung von individuelle Freiheiten, der Vielfalt von Lebensstilen, oder gar &quot;kulturfremder&quot; Zuwanderung als Bedrohung und Ausdruck vom Verfall des deutschen Volkes. Analog dazu lehnt die AfD queere Lebensstile ab: “Schulbücher, welche die Familie relativieren und zugleich gesellschaftlich kaum relevante Konstellationen (LSBTTIQ) überhöhen, sollen für den Gebrauch an öffentlichen Schulen nicht zugelassen werden.” (Wahlprogramm AfD BaWü 2016, S. 30). Im Oktober 2015 stellte die AfD-Abgeordnete Corinna Herold im Thüringer Landtag eine Anfrage zur Durchführung einer statistische Erhebung, die auflisten soll, wie viele Homo-, Bi- und Transsexuelle in Thrüringen leben. Mit der schockierenden Anfrage zur Quantifizierung der sexuellen Orientierung von Menschen in Thürigen macht die AfD klar, dass sie queere Menschen für eine unnormale Minderheit im von ihr beschworenen &quot;deutschen Volk&quot; hält. Ihrem antiquierten Frauenbild folgend will die AfD Meilensteine der Gleichstellung wieder rückgängig machen:&quot; Frauenquoten, Gleichstellungsbeauftragte und staatliche Propaganda für sexuelle Minderheiten lehnt die AfD rigoros ab.” (Wahlprogramm BaWü,S.6). Leitbild der AfD ist die &quot;normale, deutsche&quot; Familie mit 3 Kindern, die verstärkt zuhause erzogen werden. Schockierend sind die Ansichten der AfD Führungspersönlichkeiten zu elementaren Selbstbestimmungsrechten von Frauen: “[wie die] Die deutsche Politik eine Eigenverantwortung hat, das Überleben des eigenen Volkes, der eigenen Nation sicherzustellen”, (Frauke Petry im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung). Das Überleben des &quot;deutschen Volkes&quot; und der ausgeprägte Mutterkult waren im Nationalsozialismus zentrale Motive der Propaganda-Maschine.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Forderung der AfD: “Museen, Orchester und Theater sind in der Pflicht, einen positiven Bezug zur eigenen Heimat zu fördern. Die Bühnen des Landes Sachsen-Anhalt sollen neben den großen klassischen internationalen Werken stets auch klassische deutsche Stücke spielen und sie so inszenieren, dass sie zur Identifikation mit unserem Land anregen.” (Wahlprogramm AfD Sachsen-Anhalt). Eine Forderung, die heute klar im Konflikt mit der durch das Grundgesetz gewährleisteten Unabhängigkeit von Kunst und Kultur steht. Vor nur 26 Jahren aber noch bittere Realität in der SED-Diktatur war und zu NS-Zeiten in der vollständigen kulturellen Gleichschaltung ihren Ausdruck fand.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Geschichte zeigt, dass Nationalismus und völkisches Gedankengut der Nährboden für Rechtspopulismus, Menschenfeindlichkeit und Militarismus sind, deshalb gilt es diese vehement zu dekonstruieren. Unsere Gesellschaft trägt eine Verantwortung dafür demokratische Grundwerte und Humanismus in den Köpfen aller Menschen zu verankern und für kommende Generationen zu bewahren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>ein klares Bekenntnis des Bundeslandes Brandenburg gegen eine deutsche Leitkultur.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>die brandenburgische Landesregierung auf den verantwortungsvollen Umgang von Schüler*innen mit unserer Geschichte als zentrales Ziel in den Lehrplänen festzulegen, sowie Schüler*innen einen kritischen Blick auf die pseudowissenschaftliche Konstruktion von Nation und Rasse zu schärfen. Ein Grundsatz des Lehrplans sollte sein Brandenburgs Schüler*innen darauf vorzubereiten aus der Geschichte ihre Verantwortung für ein friedliches Zusammenleben aller Menschen unserer Gesellschaft abzuleiten.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>die brandenburgische Landesregierung auf, sich auf Bundesebeine für die Streichung des Paragraph für Staatsverunglimpfung (§90a desStGB) einzusetzen. Kritik an essentiellen Versagen des Staates darf nicht kriminalisiert werden.Nationalismus darf keine Grundlage für Paragraphen bilden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>,dass in Brandenburg lebende Menschen, unabhängig von ihrem Pass, nach einem Jahr aktiv und passiv an Landtags- und Kommunalwahlen teilnehmen dürfen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Gesellschaft war nie homogen, sie ist bunt und vielfältig. Eine deutsche Leitkultur lehnen wir strikt ab. Neben Verwaltungsaufgaben ist der Zweck des deutschen Staatsapparates einzig die Verteidigung der Demokratie und der Universellen Menschenrechte.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Mar 2016 00:25:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-06: Flächendeckendes Nachtliniennetz für Brandenburgs ÖPNV</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/517</link>
                        <author>Martin Wandrey</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/517</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Grüne Jugend Brandenburg fordert den Aufbau eines flächendeckenden Nachnetzes im Öffentlichen Nahverkehr in den Wochenendnächten in Brandenburg. Insbesondere die Regionalexpresslinien müssen durchgehend im 2 h Takt verkehren. Regionalbahnen und äußerst nachfrageschwache Enden im radialen Regionalexpressverkehr sollen mit Bussen bedient werden. Bei mangelnder Auslastung muss die Möglichkeit der Nutzung eines Anrufsammeltaxis bestehen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Spätzug-Pilotversuch auf dem RE2 im Sommer 2015 zwischen Berlin und Wittenberge war ein voller Erfolg. Im Sommer 2016 können die Menschen in der Region dieses Angebot auch regulär weiternutzen. Mit zunehmender Bekanntheit wird die Auslastung noch weiter steigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Brandenburg ist in vielen Teilen zutiefst ländlich. Für viele macht dies den besonderen Reiz aus. Trotzdem wollen viele Menschen ein breites Freizeitangebot insbesondere im Kulturbereich genießen. Es muss daher allen Menschen im Land möglich sein, uneingeschränkt über ihren kleinräumlichen Horizont hinaus aktiv zu sein. Gerade junge Menschen ohne eigenes Auto werden zunehmend abgehängt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Nahverkehrsinfrastruktur insbesondere nach Berlin ist in vielen Teilen des Landes bereits sehr gut. Viele Menschen pendeln täglich weite Strecken im Umweltverbund und haben so Perspektiven in peripheren Landesteilen. Nur in den Randstunden bleibt diese nachhaltige Mobilität den Menschen verbaut. Die mangelnde spätabendliche, bzw. nächtliche Anbindung der ländlichen Regionen an die größeren Zentren (insb. Berlin) macht das Leben für viele Menschen deutlich weniger attraktiv. Abendveranstaltungen wie Konzert, Theater oder Club sind für Menschen ohne Auto nicht oder nur sehr umständlich erreichbar. Auch für Menschen mit Auto sind sie mit immer höheren Kosten, Alkoholabstinenz und häufig übermüdetem Fahren verbunden und unattraktiv.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auf den meisten Linien des Landes bestehen nur Nachtlücken von 6 h. 2 Abende in der Woche mit 3 zusätzlichen Fahrten können den Kostenrahmen nicht sprengen und bringen der Attraktivität insbesondere für junge Menschen ungeahnte Potentiale.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Mar 2016 22:55:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-05: Rechtsextremismus und Rechtspopulismus entgegentreten!</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/514</link>
                        <author>Jakob Weissinger</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/514</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als GRÜNE JUGEND BRANDENBURG setzen wir uns für die freundliche Aufnahme von Flüchtlingen und den toleranten und respektvollen Umgang aller Menschen miteinander ein. Wir bekennen uns zu einer weltoffenen Gesellschaft, in der Menschenfeindlichkeit keinen Platz hat. Alle Menschen sollen unabhängig von Herkunft, Glauben, sexueller Identität oder Geschlecht in Brandenburg und Deutschland ein Zuhause finden können, ohne sich vor Diskriminierung und Verfolgung fürchten zu müssen. Dies zu garantieren, ist Aufgabe unseres demokratischen Rechtsstaats.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Leider entwickeln sich immer wieder diskriminierende Denkstrukturen in unserer Gesellschaft. Die Ursachen hierfür sind vielfältig und die Menschen, die diese verbreiten sind zum einen überzeugte Rassist*innen oder Verschwörungstheoretiker*innen, zum anderen aber auch Menschen, die mit ihren Ängsten in einer immer komplexer werdenden Welt empfänglich für Vorurteile und einfache Antworten sind. Gerade letztere werden gezielt von Rechtspopulist*innen angesprochen. Mit diesen Menschen müssen wir ins Gespräch kommen und mit Hilfe von Fakten und Expert*innen einen Gegenpol zu populistischen Behauptungen und Unterstellungen bilden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Menschenfeindlichkeit darf nicht gesellschaftsfähig werden</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit der Zunahme an rechtspopulistischen Protesten in Deutschland und Brandenburg gewinnen auch rechtspopulistische Parteien an Zulauf. Die GRÜNE JUGEND BRANDENBURG stellt sich allen Formen der Diskriminierung auf inhaltlicher Ebene und auf der Straße entschieden entgegen. Wir solidarisieren uns mit allen gewaltfreien Protesten gegen die politischen Botschaften von Rechtspopulist*innen und Rechtsextremist*innen. Denn auf Demonstrationen wie beispielsweise von Pogida bekommen auch mehrfach vorbestrafte Rechtsradikale eine Plattform und können mit ihrem menschenverachtenden Weltbild die Verrohung der Gesellschaft vorantreiben. Dies ist besonders gefährlich, da auch die Hemmschwelle zur Gewaltanwendung gegenüber Mitgliedern von Minderheiten sinkt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Rechtspopulist*innen von AfD oder Pegida spielen mittlerweile bewusst mit nationalsozialistischen Ausdrücken wie der „tausendjährigen Zukunft Deutschlands“ und befeuern die Abneigung gegen die „Lügenpresse“ oder die „etablierte Politik“. Diese Positionen sind so längst nicht mehr nur Domäne der NPD. Auch wenn nicht alle ihrer Anhänger rechtsextrem sind, so vertreten doch Pegida oder die AfD hinter bürgerlicher Fassade Positionen, die ebenso wie die Aussagen ihrer führenden Persönlichkeiten klar rechtsextrem einzuordnen sind. Deshalb muss auch die Schnittmenge von AfD, Pegida, NPD &amp; Co. klar benannt werden und der Schleier der Bürgerlichkeit vom menschenfeindlichen Programm dieser Organisationen gezogen werden. Doch Menschen, die Pegida oder die AfD unterstützen, pauschal als rechtsextrem oder „dumm“ zu bezeichnen, ist falsch und kontraproduktiv. Denn wer sich gegen die pauschalen Beschuldigungen von rechts gegenüber Flüchtlingen, Migrant*innen oder dem Islam stellt, kann nicht anderen Menschen pauschal die Intelligenz absprechen. Viele werden durch eine solche Ausgrenzung nur noch tiefer in die Fänge rassistischer und menschenfeindlicher Argumentation gezogen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Insbesondere die Parteien stehen hier in der Pflicht, nicht auf den Zug der Pauschalisierungen und Vorurteile von AfD, Pegida, NPD &amp; Co. Aufzuspringen. Diesen Gruppen ist es gelungen, den gesellschaftlichen Diskurs immer weiter nach rechts zu verschieben, ohne wirkliche Lösungen zu präsentieren. Dem müssen sich alle demokratischen Parteien entgegen stellen, wie sie es an vielen Orten mit Argumenten, Ausdauer und Geduld tun. Sich inhaltlich auf Rechtspopulist*innen zuzubewegen, um deren Anhänger zu gewinnen, kann im Gegensatz dazu jedoch keine Lösung sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Flüchtlingspolitik besser kommunizieren, Bürgerbeteiligung ausbauen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Viele flüchtlingspolitische Maßnahmen, insbesondere die Auswahl oder der Bau von Flüchtlingsunterkünften, stoßen in der Bevölkerung auch deshalb auf Ablehnung, weil sich die Bürgerinnen und Bürger überrumpelt fühlen. Dies liegt oft auch an der mangelhaften Informationspolitik von offizieller Seite. Um Vorurteilen und Diskriminierung entgegenzuwirken, fordert die GRÜNE JUGEND BRANDENBURG ein frühzeitiges Ankündigen und Vorbereiten der Bürger*innen in Bezug auf den Bau eines Flüchtlingsheims oder des Zuzugs von Flüchtlingen. Die Bevölkerung soll möglichst umfassend informiert werden, um Sorgen und Ängste schon vor Ankunft der neuen Nachbarn auszuräumen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Doch nicht immer können Maßnahmen langfristig angekündigt werden. Wir regen daher regelmäßige Diskussionsveranstaltungen oder Bürgerforen in Kommunen, beispielsweise an Gemeinderatssitzungen anschließend, an. Auf diesen kann unabhängig vom konkreten Fall über Flüchtlingspolitik oder auch andere Themen offen diskutiert werden. Solche Projekte können nicht nur in der aktuellen Flüchtlingsthematik die Diskussion versachlichen, auch ganz grundsätzlich ermöglichen sie Bürgerinnen und Bürgern mehr Beteiligung. So können sie auch dazu beitragen, die Verdrossenheit mit „der Politik“ zu mindern. Vorzeigeprojekte wie der Bürgerdialog Eschborn zeigen, wie erfolgreich die kontinuierliche Kommunikationsmöglichkeit abseits von Briefen und E-Mails zwischen Bürger*innen und ihren Vertreter*innen sein kann. Ungeachtet dessen können Bürgerforen keine Entscheidungsgremien, sondern nur Plattformen des Meinungsaustausches sein – denn Entscheidungen müssen immer noch von demokratisch gewählten Vertreter*innen getroffen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Flüchtlingsinitiativen untersützen, Bürger*innen aufklären</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die GRÜNE JUGEND BRANDENBURG setzt sich dafür ein, dass auch an Schulen Diskussions- und Aufklärungsveranstaltungen oder Workshops zum Thema Migration und Integration durchgeführt werden. Denn junge Menschen stellen Fragen, die in der Schule beantwortet werden müssen – sonst haben rechtspopulistische Fliegenfänger*innen leichtes Spiel. Schüler*innen sollen in Form dieser Veranstaltungen erfahren, mit welchen Beweggründen Flüchtlinge zu uns kommen und welche Probleme sie hier haben. Auch die offenen Fragen der Schüler*innen sollen behandelt und ihre Meinungen ernst genommen werden. Dafür sind offene Formate und der Raum zur Diskussion vonnöten. Um dies zu ermöglichen, fordern wir die bessere organisatorische und finanzielle Unterstützung von Flüchtlingsinitiativen. Diese Initiativen leisten nicht nur vor Ort wertvolle Integrations- und Kommunikationsarbeit, sondern können auch Schulen ein wertvoller Partner bei Fragen sein, auf die es meist keine einfache Antwort gibt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Insbesondere den Landeszentralen für politische Bildung kommt zudem die Rolle zu, pädagogische Angebote zu schaffen, die auch im Netz und in den Kommentarspalten wirken. Denn rassistische Kommentare im Netz sind ein Phänomen, welchem die Politik noch weitgehend hilflos gegenübersteht. Soziale Netzwerke dienen zur Verbreitung menschenverachtende Propaganda - umso wichtiger ist es, junge Menschen für das Thema zu sensibilisieren, sie aufzuklären und ihnen Argumente an die Hand zu geben, um sie für die Auseinandersetzung mit der rechtsextremen Hetze zu wappnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Rechte Straftaten konsequent verfolgen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sowohl online als auch auf der Straße sind rechtsextreme Äußerungen und Straftaten enorm angestiegen. Das Bundesinnenministerium listet für das Jahr 2015 nach vorläufigen Zahlen knapp 14.000 rechtsextrem motivierte Straftaten auf, über 900 davon Gewalttaten. In Brandenburg hat sich die Zahl der Angriffe auf Flüchtlinge und Flüchtlingsunterkünfte im Vergleich zu 2014 vervierfacht. Doch diese Zahlen dürften in Wahrheit noch höher liegen: So ist selbst bei Anschlägen auf Flüchtlingswohnungen oder Initiativen sowie Angriffen auf fremd aussehende Menschen auf offener Straße für die Polizei oft „kein fremdenfeindlicher Hintergrund erkennbar“. In den meisten Fällen werden zudem nicht einmal Verdächtige identifiziert, die Aufklärungsquote insbesondere bei Anschlägen auf Flüchtlingsheime liegt im niedrigen einstelligen Bereich. Während die Politik über verschärfte Maßnahmen gegen straffällige Asylbewerber*innen diskutiert, wird über das eigentliche Problem, nämlich straffällige Rechtsextreme, geschwiegen. Daran muss sich dringend etwas ändern!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die GRÜNE JUGEND BRANDENBURG fordert daher den Schutz von Flüchtlingsunterkünften nicht erst ab Bezug derselben, sondern ab dem Zeitpunkt, an welchem eine Einrichtung als zukünftige Unterkunft identifiziert worden ist. Nur so können Brandstiftungen im Vorfeld verhindert werden. Zudem fordern wir von der Polizei Brandenburg, eine eigene Sonderkommission für rechtsextreme Straftaten einzurichten und rechte Straftäter konsequent zu verfolgen, anstatt rechtsextreme Polizisten in den eigenen Reihen zu dulden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gegen Rechts jetzt und hier, immer und überall!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Vor dem Hintergrund zunehmender rechter Straftaten sowie eines verstärkten öffentlichen Auftretens rechtspopulistischer Gruppierungen, parteipolitisch organisiert oder nicht, beziehen wir als GRÜNE JUGEND BRANDENBURG klar Stellung gegen fremdenfeindliche Gewalt und diskriminierende Forderungen, die sich gegen unsere demokratische Grundordnung, gegen Menschen mit Migrationshintergrund und Asylsuchende sowie gegen Grundrechte, unter anderem das in Artikel 16a des deutschen Grundgesetzes sowie der Genfer Flüchtlingskonvention garantierte Recht auf Asyl, richten. Wir werden uns weiterhin in Diskussionen und auf der Straße Rechtspopulist*innen und Rechtsextremist*innen entgegenstellen und solidarisieren uns mit allen Gruppierungen, die dies ebenso tun.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Refugees Welcome!</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 10 Mar 2016 15:05:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Vorstand-B-2: Ricarda Budke</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/513</link>
                        <author>Ricarda Budke</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/513</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/513/viewimage?sectionId=239" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>17</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>Weiblich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Berlin-Wilmersdorf</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hallo an Alle,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Ricarda, 17 Jahre jung und in Dallgow-Döberitz wohnend Schülerin in der 11. Jahgangsstufe in Falkensee (Beides Kreis Havelland). Obwohl ich erst seit ein paar Wochen offizielles Mitglied der Grünen Jugend Brandenburg bin, waren Grüne Themen schon immer wichtig für mich. So laufe ich seit frühen Kindesbeinen (auch aufgrund familiärer Umstände) regelmäßig auf Groß- und Kleindemos für unsere Demokratie (z.B. Anti-TTIP Demo in Berlin), für Tierschutz (z.B. &quot;Wir haben es satt&quot; Demo in Berlin), für Klimaschutz (z.B. Demo vor dem Atomkraftwerk in Brunsbüttel, Schleswig-Holstein) und auch für eine tolerante Gesellschaft in Brandenburg (z.B. &quot;Rathenow ist bunt&quot; am letzten Samstag in meiner Kreisstadt Rathenow) in ganz Deutschland mit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In den letzten ca. 3 Monaten habe ich regelmäßig an den Vorstandssitzungen der Grünen Jugend Brandenburg teilgenommen und würde mich freuen die Chance zu bekommen ab jetzt auch als stimmberechtigtes Mitglied dort zu sein. Ich interessiere mich besonders für sozialpolitische Themen, aber auch für Bildung und Tierschutz in unserem schönen Brandenburg. Hier gibt es auch noch viel, was ich mit Euch gemeinsam verbessern möchte!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es liegt mir am Herzen den Brandenburger Landesverband weiter voran zu bringen und dafür freue ich mich auf eure Unterstützung.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/513/viewimage?sectionId=242" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Wed, 09 Mar 2016 16:29:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-04: Schluss mit den dreckigen Braunkohlemärchen - Der Lausitz eine Perspektive geben</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/512</link>
                        <author>Martin Wandrey</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/512</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Grüne Jugend Brandenburg fordert alle Pläne zum Ausbau der Braunkohletagebaue sofort zu verwerfen und einen schnellstmöglichen Ausstieg. Spätestens am 01.01.2020 müssen alle bestehenden Tagebaue und Kraftwerke ihre Arbeit einstellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Forschungsprojekte zu CCS müssen sofort eingestellt werden. Die Technologie ist nicht zukunftsfähig und mit unkalkulierbaren Risiken verbunden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In der Lausitz muss endlich ein Strukturwandel einsetzen. Die Landesregierung muss dabei treibende Kraft sein und Förderinstrumente schaffen, um insbesondere jungen Menschen in der Region eine Perspektive zu geben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es darf keine indirekten Subventionen mehr für die Braunkohlebranche geben. Die Befreiung von Förderabgabe und Abgaben zur Grundwasserentnahme müssen fallen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Betreiber der Tagebaue, Vattenfall und/oder sein potentieller Nachfolger, müssen langfristig verpflichtet werden, die Kosten für die Bergbaufolgelandschaften allein zu tragen. Es darf nicht dazu kommen, dass wie in der Vergangenheit die öffentliche Hand durch die Hintertür die Folgekosten trägt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Klimaschutz muss den Stellenwert bekommen, den er in dem Bundesland mit den höchsten pro-Kopf-Emissionen dringend braucht. Erneuerbare Energien müssen ohne Wenn und Aber gefördert werden. Bis zum Jahr 2025 soll Brandenburg zu 100 % mit Strom aus regenerativen Quellen versorgt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die vom Braunkohletagebau geschädigten Ökosysteme brauchen besonderen Schutz. Wenn irreparable Schäden aufgetreten sind, müssen die verantwortlichen Unternehmen neue Ausgleichsflächen schaffen und dem Naturschutz übergeben.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das verbindlich festgeschriebene 2 Grad-Ziel muss in Taten umgesetzt werden. Wir müssen vor unserer eigenen Haustüre kehren. Kein Energieträger in Deutschland ist klimaschädlicher als Braunkohle. Nichts mit sicherer, heimischer Energie. Braunkohle ist Gift für Mensch und Natur.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Braunkohlekraftwerke der Lausitz lassen jedes Jahr, neben den fast 36 Mio. t CO2, 524 kg hochgiftiges Quecksilber auf uns niederregnen. Das Trinkwasser ist bedenklich und mit dramatisch steigender Tendenz sulfatbelastet. Das merken sogar schon die im fast 200 km entfernten Berlin lebenden Menschen. Das Naturdesaster Braune Spree ist Fakt und vernichtet Ökosysteme für mehrere Jahrzehnte. Selbst wenn jetzt die Förderung eingestellt werden würde, ist nicht absehbar bis wann die Belastung anhalten wird und welche irreparablen Schäden an Flora und Fauna sie zur Folge haben wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zwar ist der Kohleverbrauch seit der Wende deutlich gesunken, aber die jetzige Landesregierung hält immer noch an ihren antiquierten Ansichten einer vermeintlich zukunftsträchtigen Energieversorgung fest.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dank der „heimischen“ Energie hat Brandenburg mit 23,4 t pro Einwohner die höchsten Prokopfemissionen bundesweit. 64 % der CO2-Emissionen Brandenburgs gehen auf das Konto der Braunkohle.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Bergbaufolgelandschaften die mit Milliardenbeträgen aus der Staatskasse in vermeintliche Erholungsoasen verwandelt wurden, können nicht über die Verwüstung der Kultur- und Naturlandschaft hinwegtäuschen. 18.000 ha sind heute in der Lausitz Sperrgebiet. Immer wieder kommt es zu Rutschungen und Stürzen, die die gesamte Region destabilisieren. Es ist vollkommen unverständlich wie die Landesregierung bei diesem aktuellen Lagebild auch nur darüber nachdenken kann die Braunkohle weiter am Leben zu lassen und zu subventionieren. Absehbar ist, dass auch in Zukunft das Land auf den Ewigkeitskosten der Braunkohleförderung sitzen bleiben wird. Für die Renaturierung der Braunkohletagebauten in Ostdeutschland musste die öffentliche Hand seit den 1990er-Jahren fast 10 Mrd. € aufwenden, 2015 hatte Vattenfall gerade einmal Rückstellungen von 1,1 Mrd. € für seine Tagebauten vorgesehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zwar hatte die ostdeutsche Braunkohle nie das Glück eines Kohlepfennigs, aber seit Jahrzehnten wird sie nach Kräften subventioniert und mit Gesetzesausnahmen gehätschelt und gepäppelt. Anfangs nur um einen nachhaltigen Strukturwandel in der Lausitz zu unterbinden, seit einiger Zeit mit dem fadenscheinigen Ziel einer heimischen Versorgungssicherheit. Neben indirekten Subventionen, wie z.B. der Befreiung von Wasserentnahmegebühren, trägt die Braunkohle nicht ihre Klimafolgekosten. Nebelkerzen wie die von der Landesregierung seit Jahres propagierte CO2-Speicherung (CCS – Carbon Capture and Storage), machen die Kohle nicht grüner, aber die Langzeitfolgen noch unabsehbarer.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Braunkohle ist überhaupt nicht Energiewende kompatibel. Die gesamte Infrastruktur ist träge und hat hohe Fixkosten. Mit einer abzusehenden Implementierung eines schlagkräftigeren Emissionshandels wird sie auf kurz oder lang der teuerste Teil im Energiemix werden. Sie wird politisch nur dazu genutzt, um eine vollkommen verfehlte Wirtschafts- und Strukturpolitik im Süden Brandenburgs zu kaschieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Braunkohleanrainer Brandenburg und Sachsen erzeugen momentan weit mehr Energie als sie selbst benötigen. 50 % des in Brandenburg erzeugten Stroms wird nicht hier verbraucht. Braunkohle ist ein Relikt alter, zentraler Energieversorgung. Versorgungssicherheit ist dabei nur ein alter Hut, selbst die Energiestrategie der Landesregierung hält eine Umstellung auf 100 % Erneuerbare für möglich. Die Aufrechterhaltung der Kohleindustrie in der Lausitz dient primär der Erfüllung von Profitinteressen von Vattenfall und seinen potentiellen Nachfolgern. Es ist ein schmutziger Deal um immer weniger Arbeitsplätze zu immer höheren Kosten für alle Menschen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Braunkohle ist kein Jobmotor. Sie ist der einzige Arbeitsplatztropf in einer seit Jahrzehnten vernachlässigten Region. Die Präsenz der Braunkohleindustrie hat dazu geführt, dass der dringend benötigte Strukturwandel und Investitionen in die Regionen Jahrzehnte verschlafen wurde und man sich auf dem vermeintlichen sicheren Dampfer Kohle ausgeruht hat. Waren zu DDR-Zeiten tatsächlich große Teile der Bevölkerung in der Kohle tätig, sank ihre Zahl nach Wende dramatisch. Von fast 80.000 1989 in der Kohle beschäftigten sind heute nur etwas mehr als 8.000 noch da. Schon heute sind mit über 12.000 Menschen mehr in den Erneuerbaren in Brandenburg tätig, Tendenz stark steigend. Auch die Lausitz bekommt ihren Teil vom Kuchen ab, mit der langjährigen energietechnischen Expertise in der Region, haben sich viele Unternehmen dort angesiedelt, bzw. neue, zukunftsträchtige Märkte erschlossen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Trotz wiederholter Zusicherung ist es bisher keiner Regierung gelungen, ein auch nur ansatzweise zukunftsfähiges und praktikables Konzept für eine neue Lausitz vorzustellen. Immer wieder wurde versichert, dass das Ende der Braunkohle bald kommen würde, dass Horno das letzte Dorf sei welches weggebaggert würde. Und doch haben es die SPD geführten Landesregierungen immer wieder getan, sind immer wieder von der einfallslosen Politik der Vorjahre eingeholt worden, sind immer wieder die Menschen in Brandenburg getäuscht. Der Strukturwandel muss jetzt beginnen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch die sich immer noch an die Industrie klammernden Gemeinden und Kreise werden zunehmend weniger von der Kohlenbranche haben. Neben der Halbierung der Arbeitsplätze in der Branche bis 2030, werden sich die Steuereinnahme sogar laut Landesregierung von 40 auf 25 Mio. € fast halbieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit Beginn der großindustriellen Kohleförderung in der Lausitz haben fast 80.000 Menschen ihr zu Hause verloren und wurden zwangsumgesiedelt, ein großer Teil davon Menschen der ohnehin schon gebeutelten Minderheit der Sorb*innen. 136 Orte haben sich in schwarze Löcher in der Landschaft verwandelt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Grünen Jugend Brandenburg ist es komplett egal wer die Tagebauten betreibt. Hauptsache die Kohle bleibt im Boden, die Kraftwerke werden vom Netz genommen und die Industrie trägt die Folgekosten selber. Enttäuscht sind wir über die Inkonsequenz von Vattenfall sich zwar vom dreckigen Kohlegeschäft auf dem Weg zur nachhaltigen Energieversorgung zu trennen, aber sich selber nicht um die Altlasten zu kümmern die sie hinterlassen. Im bisherigen Bieterprozess scheinen Nachhaltigkeitskriterien und ein Fahrplan aus der Kohle auch keinerlei Rolle für Vattenfall zu spielen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Würde jetzt schon mit offenen Karten gespielt werden und die Landesregierung klarmachen, dass die Betreiberin der Kohleinfrastruktur verpflichtet wäre alle Folgekosten zu tragen, könnte die Branche wohl sofort abgewickelt werden. Aber die Landesregierung spielt sich immer noch als Stütze der dreckigen Energiebranche auf, auf Kosten aller Menschen in Brandenburg.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Brandenburg muss es schaffen den Energieverbrauch nachhaltig zu reduzieren. Jetzt in effiziente Maßnahmen zu investieren bedeutet höhere Energiepreise in Zukunft zu umgehen und Klima und Mensch vor den realen Gefahren fossiler Energieträger zu schützen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 09 Mar 2016 14:35:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-03: Schüler*innen zu Lebensretter*innen machen – Erste-Hilfe-Kurse an Schulen einführen</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/510</link>
                        <author>Jakob Weissinger</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/510</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kenntnisse zur Ersten Hilfe sind elementar, wenn es darum geht, in einer Notsituation zu helfen. Es kommt immer wieder vor, dass diese Kenntnisse Leben retten oder eben Leben hätten retten können. Denn den größten Einfluss auf eine Verbesserung der Überlebensquote haben Ersthelferinnen und Ersthelfer.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Laut Statistik muss jede*r vierte in Deutschland damit rechnen, einmal im Leben auf Erste Hilfe angewiesen zu sein. In 80 % der Fälle findet jedoch keine Hilfeleistung statt. Im Vergleich ist in Deutschland die Quote der Wiederbelebung durch Ersthelfer daher enorm niedrig (Skandinavien 40 bis 70 Prozent, USA 40 bis 50 Prozent, Deutschland 10 bis 20 Prozent).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dies hängt auch mit der Angst davor zusammen, etwas falsch zu machen und der verletzten Person damit noch mehr Schaden zuzufügen. Diese Angst kann durch eine Erste-Hilfe-Ausbildung genommen werden. Doch ein Erste-Hilfe-Kurs ist nur für den Führerscheinerwerb verpflichtend, was dazu führt, dass zunehmende Teile der Bevölkerung nie einen solchen Kurs besucht haben oder besuchen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gerade die zunehmende Zahl an Jugendlichen, die auf die Nutzung eines PKWs verzichten und sich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad fortbewegen, ist nicht ausreichend geschult, um im Notfall Erste Hilfe leisten zu können. Die Effizienz einer flächendeckenden Erste-Hilfe-Ausbildung an Schulen ist dabei erwiesen: Nachdem Dänemark im Jahr 2005 mit dem Erste-Hilfe-Unterricht an Schulen begann, stieg die Wiederbelebungsrate innerhalb von fünf Jahren von 20 auf 45 Prozent.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kinder und Jugendliche zu selbstbewussten und verantwortlichen Ersthelfer*innen ausbilden</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kindern und Jugendlichen wird oft wenig zugetraut. Doch sie sind lernbereit und überdurchschnittlich hilfsbereit. Meist fehlen jedoch praktische Erfahrungen in Erster Hilfe und unter Jugendlichen herrscht Unkenntnis zum Thema. Organisationen wie das Deutsche Rote Kreuz oder der Arbeiter-Samariter-Bund setzen sich seit langem dafür ein, dass Kenntnisse der Ersten Hilfe früh vermittelt werden. Kinder und Jugendliche können früh, fachgerecht und unter pädagogischer Anleitung lernen, wie sie ihren Mitmenschen, ihren Mitschülerinnen und Mitschülern, ihren Freundinnen und Freunden helfen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durch einen Erste-Hilfe Kurs wird das Selbstbewusstsein der Kinder und Jugendlichen gefördert, das Verantwortungsbewusstsein gestärkt und die Angst, etwas falsch zu machen, schwindet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>In Schulen auf das Leben und die Lebensrettung vorbereiten.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Schulen sollen auf das Leben vorbereiten. Doch im Leben kann es auch vorkommen, dass in einer Notsituation anderen Menschen geholfen werden muss. Als GRÜNE JUGEND BRANDENBURG setzen wir uns dafür ein, dass jede und jeder die notwendigen Kenntnisse hat, als Ersthelfer Leben retten zu können. Es reicht nicht aus, dass an Schulen bis zu 10% der Lehrkräfte eine Ersthelfer*innenausbildung erhalten. Denn weniger in der Schule, sondern gerade auf dem Schulweg werden Kinder und Jugendliche Opfer von (Verkehrs-)Unfällen. Während der Schulausschuss der Kultusministerkonferenz im Jahr 2014 Reanimation als Pflichtthema an Schulen empfohlen hat, findet sich diese Empfehlung im neuen Rahmenlehrplan des Landes Brandenburg jedoch mit keinem Wort wieder.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die GRÜNE JUGEND BRANDENBURG fordert, den Rahmenlehrplan in dieser Hinsicht zu überarbeiten. In weiterführenden Schulen in Brandenburg muss in der Sekundarstufe I (7.-10. Klasse) ein Erste-Hilfe-Kurs im Rahmen von mindestens 8 Unterrichtsstunden bzw. einem Tag verpflichtend durchgeführt werden. In der Sekundarstufe II soll dieses Wissen zudem aufgefrischt werden. Um den Unterrichtsausfall gering zu halten, kann diese Schulung beispielsweise auch an einem gesonderten Projekttag geschehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Auffrischungskurse für Erwachsene kostenlos anbieten</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es reicht jedoch nicht aus, nur Jugendliche zu Ersthelfer*innen auszubilden. Denn Kenntnisse, die über Jahre nicht angewandt werden, gehen verloren. Die GRÜNE JUGEND BRANDENBURG fordert daher, dass Regelungen geschaffen werden, durch welche die Krankenkassen dazu verpflichtet werden, Erste-Hilfe-Kurse selbst anzubieten oder die Kosten hierfür zu übernehmen, wie es einige Kassen bereits tun. Teilnehmer an Erste-Hilfe-Kursen sollen – auch dies wird von einigen Kassen bereits so gehandhabt – durch die Teilnahme bspw. Rabatte zu ihren Beiträgen erhalten. Denn durch gut ausgebildete Ersthelferinnen und Ersthelfer können nicht nur Menschenleben gerettet werden, es reduzieren sich auch die Kosten für die Krankenkassen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 09 Mar 2016 13:12:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Vorstand-S-1: Martin Wandrey</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/508</link>
                        <author>Martin Wandrey</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/508</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/508/viewimage?sectionId=239" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>22</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>cis-Mann</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Nauen</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Martin, 22 Jahre alt und ich komme aus Friesack im Havelland. Seit Anfang letzten Jahres bin ich bei der Grünen Jugend dabei. Zuerst in Sachsen und seit Herbst hier in Brandenburg. Ich studiere Medizin und schreibe momentan an der Charité in Berlin meine Doktorarbeit. Seit November arbeite ich im Vorstand der GJ Brandenburg mit. Dieses unkomplizierter Miteinbeziehen finde ich in unserem Landesverband echt wunderbar. Alle packen mit an. Der Vorstand ist eben ein Gremium welches uns das Vereins- und Parteirecht aufzwingt. Letztendlich muss er aber für alle offen sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine Herzensthemen sind Verkehrs- und Umweltpolitik. Daher bin ich auch in Brandenburg aktiv, um dem unaufhaltsamen Hunger der Kohle- und Agrarindustrie Einhalt zu gebieten. Brandenburg hat wie kaum eine andere Ecke Deutschlands noch ziemlich intakte Naturräume. Leere und Bevölkerungsschwund sind dafür wirklich ein Segen. Lasst uns das Zünglein an der Waage sein die grünen Paradiese zu erhalten. Wir müssen unseren Mitmenschen klarmachen, dass ein kontinuierliches Wachstum von Infrastruktur, Wirtschaft und Siedlungen insbesondere in einem schrumpfenden Bundesland absolute Realitätsverweigerung ist. Quasi Brett vor dem Kopf.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir als Vorstand sind, wenn es gut läuft, 8 Leute. So motiviert und passioniert wir auch sein werden, wir brauchen euch. Auch wenn wir noch so motiviert und passioniert sind, brauchen wir euch. Wir brauchen alle junggrünen Köpfe in der Mark. Ich möchte Ansprechpartner für alle sein. Meine Reiselust ist ja bekannt. Ich komme gerne zu euch, wohin auch immer. Neben allen Bekenntnissen und Grundsatzformulierungen müssen wir unsere grünen Ideen auch konkret vor Ort umsetzen und verteidigen, damit grüne Politik glaubwürdig bleibt und etwas bewegt. Mein Traum ist es, dass wir es schaffen, junggrüne Strukturen in allen Ecken des Landes zu etablieren, sodass jede*r eine Anlaufstelle hat, um für eine bessere, grüne Welt zu kämpfen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch wenn Brandenburg aus viel Fläche besteht und für viele Menschen in unserer Region leider schon als Horizont reicht, haben wir einiges um uns herum. Eine ausgefallene Kombination aus Nachbar*innen, die einen Blick über den Tellerrand zugleich lohnend und notwendig macht. Auf der einen Seite unsere von einem neuen Konservativismus geplagten Nachbar*innen in Polen, mittendrin das zutiefst urbane Berlin, südlich das uns in Sachen Rechtsextremismus ernstlich Konkurrenz machende Sachsen und nach Westen das wirklich verlassene Sachsen-Anhalt. Ich möchte mit all unseren Nachbar*innen die Zusammenarbeit kräftig ausbauen, sodass wir immer eine Ahnung voneinander haben was läuft und wie wir gemeinsam mehr draus machen können! Insbesondere möchte ich die Mitte-Ost-Kooperation stärken. Uns einen in den ostdeutschen Bundesländern doch einige Probleme, welche wir vom Unrechtsstaat DDR geerbt haben. Auch wenn diese (absolutes Attribut der Freude einfügen) nicht mehr existiert, leben in den Köpfen vieler Menschen autokratische Denkmuster weiter fort. Es war schon immer Kern der grünen Bewegung mit Blick auf die Vergangenheit jeder Form gegenwärtiger systematischer Unterdrückung geschlossen entgegengetreten. Ich will unbedingt dazu beitragen! Menschenfeindlichkeit ist keine Meinung, sie ist ein Verbrechen. Ein Verbrechen mit dem dieses sogenannte „Volk“ schon viel Erfahrung hat. Wir geben uns nicht mit einfachen Antworten auf Probleme zufrieden, deren Lösungen auf dem Rücken der Schwächsten unter uns ausgetragen werden. Ich will eine vielfältige, inklusive Gesellschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür brauchen wir auch direkt vor der Haustür in Brandenburg Partner*innen. Ich werde mich um eine stärkere Vernetzung mit Altgrün bemühen. Wir werden uns aber nicht von unserer Mutterpartei bevormunden lassen, definitiv werden wir eigene Akzente setzen! (Ich sage nur: Keep it in the ground!). Wir sind in beiden Gruppierungen wenig Menschen für viel Land, wir müssen uns regelmäßig austauschen, Wissen und Ideen teilen, um Brandenburg mit guten Lösungen zu einer nachhaltigen Region mit Perspektiven für alle Menschen zu machen. In den Regionen sind viele junge Menschen in der Partei aktiv und Karteileichen in der GJ. Lasst uns daraus gemeinsam grüne Jugenden vor Ort entstehen lassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn ihr noch Fragen habt, schreibt mir einfach (martin.wandrey@gmail.com). Auf dem LMV-Wochenende bin ich auch dabei. Ich freue mich auf eure Unterstützung für mehr Grün in Brandenburg!</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/508/viewimage?sectionId=242" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Tue, 08 Mar 2016 10:45:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LDK-E-1: Jakob Weissinger</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/505</link>
                        <author>Jakob Weissinger</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/505</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/505/viewimage?sectionId=239" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>28</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>m</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>hallo zusammen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>hiermit bewerbe ich mich als Ersatzdelegierter der GJ Brandenburg zur LDK von B90/Die Grünen Brandenburg.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin seit 2009 Mitglied der Grünen und seit 2010 der Grünen Jugend, war zwischendurch u.a. Sprecher und habe viel LDK-Erfahrung - gerne gebe ich diese auch an jüngere Mitglieder weiter.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für Fragen bin ich gerne offen: jakob@gj-bb.de oder direkt auf der LMV</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>grüne Grüße</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Jakob</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/505/viewimage?sectionId=242" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Mon, 07 Mar 2016 12:46:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-02: Schulsozialarbeit an jeder weiterführenden Schule in Brandenburg</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/504</link>
                        <author>Ricarda Budke</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/504</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir, die Grüne Jugend, fordern an jeder weiterführenden Schule in Brandenburg mindestens zwei Stellen für Schulsozialarbeit!</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Alltagsrassismus, Rechtspopulismus und Mobbing sind leider immer noch und immer wieder Themen in Brandenburger Schulen. Die Schulen sind zudem gefordert geflüchtete Kinder und Jugendliche aufzunehmen und zu integrieren. Das ist eine große Herausforderung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es hat sogar an einigen Schulen bereits Übergriffe auf Geflüchtete gegeben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Lehrkräfte können dieses Problem nicht alleine bewältigen. Wir brauchen deshalb an jeder weiterführenden Schule mindestens zwei Stellen für Schulsozialarbeit. Wir wollen an Brandenburger Schulen ein positiveres Lernklima ohne Fremdenfeindlichkeit und Rassismus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Schulsozialarbeit schafft mehr Toleranz bei Lernenden und Lehrenden und einen respektvollen Umgang miteinander.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 06 Mar 2016 13:10:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-01: Recyclingpapier an Staatlichen Schulen</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/503</link>
                        <author>Ricarda Budke</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/503</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir, die Grüne Jugend Brandenburg, fordern eine konsequente Verwendung von aus 100% Altpapier hergestelltem Papier an allen staatlichen Schulen in Brandenburg!</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Weltweit steigt der Papierverbrauch weiter an – und Deutschlandweit sinkt der Verbrauch von umweltfreundlicherem Recyclingpapier. Wir als Grüne Jugend können nicht weiter tatenlos zusehen, wie jährlich tonnenweise oftmals importiertes und im schlimmsten Fall aus schützenswertem Regenwald bestehendes Papier in den öffentlichen Einrichtungen Brandenburgs, wie Schulen, genutzt wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Papier aus Sekundärfasern bedeutet nicht nur deutlich geringeren Prozesswasser-, sowie Energiebedarf, geringeres Abfallaufkommen und eine Schonung des weltweiten Waldbestandes, sondern auch kürzere Transportwege, da das Papier komplett in Deutschland und Brandenburg hergestellt werden kann und wird. Das fördert die heimische Wirtschaft und entlastet die bisher ausgebeuteten Länder.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Schule ist prägend. In der Schule verbringen Kinder und Jugendliche fast so viel Zeit wie zu Hause. Neuerungen werden zu Gewohnheiten für das ganze Leben. Aber nicht nur das: In der Schule kommt man ins Gespräch und Lernende beginnen sich mit wichtigen Themen wie Klimaschutz zu beschäftigen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 06 Mar 2016 11:26:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>T-01: Tagesordnung</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/491</link>
                        <author>Landesvorstand (beschlossen am: 02.03.2016)</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/491</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Vorschlag zur Tagesordnung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Antragsteller*innen: Landesvorstand</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Samstag, 12.03.2016</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Beginn 10:00 Uhr</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Begrüßung/ Vorstellungsrunde mit Grußwort (10:00-10:45 Uhr)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Formalia (10:45-10:50 Uhr)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Anträge (10:50-13:00 Uhr)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>inhaltliche</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Satzungsänderungsanträge</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Mittagessen 13:00-14:00Uhr</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. Wahlen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Nachwahl Sprecher*in Landesvorstand Grüne Jugend Brandenburg</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Nachwahl Beisitzer*innen Landesvorstand Grüne Jugend Brandenburg</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Nachwahl 2 Delegierte und min. 2 Ersatzdelegierte zur Landesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Nachwahl 1 Delegierte und min. 1 Ersatzdelegierte*r zum Landesparteirat von Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>5. Klimapolitik Teil 1: (14:30-16:00)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Landwirtschaft u. Klimaschutz, bewusster Konsum, Verkehr</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kaffeepause (16:00-16:30 Uhr)</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>6. Klimapolitik Teil 2: (16:30-18:00)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>nationale und internationale Klimapolitik</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Abendbrot (18:00-19:00 Uhr)</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>19:30 Uhr: Filmabend + Ende Gelände-Vorstellung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sonntag, 13.03.2016</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Frühstück (09:00-10:00 Uhr</strong>)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>7. Anträge (Fremdenfeindlichkeit) (10:00-10:45 Uhr)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>8. Begrüßung anderer parteinaher Jugendorganisationen (10:45-11:00 Uhr)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>9. Input-Seminar Rassismus in Brandenburg, mit Referent*in (11:00-12:00 Uhr)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Mittagessen (12:00-12.45 Uhr)</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>10. Vernetzungstreffen mit anderen jungpolitischen Organisationen und Planung gemeinsamer Aktionen (13:00-14.30 Uhr)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>14:30 Uhr Ende, Abreise</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>wer möchte: ab 18:00 Uhr Besuch Wahlparty Bundesgeschäftsstelle Grüne</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 02 Mar 2016 15:09:00 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>