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            <title>1. LMV GJ BB 2016: Änderungsanträge</title>
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                <title>1. LMV GJ BB 2016: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>Ä2 zu A-07: Wider einer Leitkultur. Nationalismus bekämpfen</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/518/amendment/989</link>
                        <author>Jakob</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/518/amendment/989</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_244_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 11 bis 13 einfügen:</h4><div><p>eine Identifikation mit "Jahrhunderte[n], in denen eine einzigartige Substanz an Kultur und staatlicher Ordnung aufgebaut wurde.“ (Wahlprogramm <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der Afd </ins>Sachsen-Anhalt, S.1) ) zu vermitteln. Bernd Höcke, Geschichtslehrer und einer der AfD-</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 24 bis 26 einfügen:</h4><div><p>solche Tugenden zu vermitteln, bedarf es Autorität, weshalb die Stellung des Lehrers auch und gerade schulrechtlich zu stärken ist.” (Wahlprogramm <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der AfD </ins>Sachsen-Anhalt, S.14). Ein wichtiges Symbol jeder völkischen Bewegung ist die </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 45 bis 47 einfügen:</h4><div><p>staatliche Propaganda für sexuelle Minderheiten lehnt die AfD rigoros ab.” (Wahlprogramm <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der Afd </ins>BaWü,S.6). Leitbild der AfD ist die "normale, deutsche" Familie mit 3 Kindern, die verstärkt zuhause erzogen werden. Schockierend sind die </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 13 Mar 2016 13:47:51 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A-07: Wider einer Leitkultur. Nationalismus bekämpfen</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/518/amendment/988</link>
                        <author>Franka</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/518/amendment/988</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_244_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 83 bis 85:</h4><div><ul><li value="1"><p>,dass <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">seit mindestens einem Jahr </ins>in Brandenburg lebende Menschen, unabhängig von ihrem Pass, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">nach einem Jahr </del>aktiv und passiv an Landtags- und Kommunalwahlen teilnehmen dürfen.</p></li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 13 Mar 2016 13:46:40 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A-06: Flächendeckendes Nachtliniennetz für Brandenburgs ÖPNV</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/517/amendment/987</link>
                        <author>Tristan</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/517/amendment/987</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_244_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 4:</h4><div><p>Die Grüne Jugend Brandenburg fordert den Aufbau eines flächendeckenden Nach<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">t</ins>netzes im Öffentlichen Nahverkehr in den Wochenendnächten in Brandenburg. Insbesondere die Regionalexpresslinien müssen durchgehend im 2<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> h Takt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">-Stundentakt</ins> verkehren. Regionalbahnen und äußerst nachfrageschwache Enden im radialen </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Mar 2016 11:27:48 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu A-04: Schluss mit den dreckigen Braunkohlemärchen - Der Lausitz eine Perspektive geben</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/512/amendment/986</link>
                        <author>Marlene</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/512/amendment/986</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_244_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 4:</h4><div><p>Braunkohletagebaue sofort zu verwerfen und einen schnellstmöglichen Ausstieg. Spätestens <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">am 01.01.2020</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">im Jahre 2022</ins> müssen alle bestehenden Tagebaue und Kraftwerke ihre Arbeit einstellen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Bereits durch die von der Bundesregierung beschlossene Stillegung von sechs Braunkohlekraftwerken in Deutschland bis 2023 verliert der Braunkohleabbau seine Berechtigung. Ein kosequenter KOhleausstieg muss jedoch auch das verbleibende Kraftwerk Schwarze Pumpe einschließen</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Mar 2016 11:25:27 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu A-03: Schüler*innen zu Lebensretter*innen machen – Erste-Hilfe-Kurse an Schulen einführen</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/510/amendment/984</link>
                        <author>Marie</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/510/amendment/984</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_244_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 34 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Kenntnisse zur Ersten Hilfe sind elementar, wenn es darum geht, in einer Notsituation zu helfen. Es kommt immer wieder vor, dass diese Kenntnisse Leben retten oder eben Leben hätten retten können. Denn den größten Einfluss auf eine Verbesserung der Überlebensquote haben Ersthelferinnen und Ersthelfer.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Laut Statistik muss jede*r vierte in Deutschland damit rechnen, einmal im Leben auf Erste Hilfe angewiesen zu sein. In 80 % der Fälle findet jedoch keine Hilfeleistung statt. Im Vergleich ist in Deutschland die Quote der Wiederbelebung durch Ersthelfer daher enorm niedrig (Skandinavien 40 bis 70 Prozent, USA 40 bis 50 Prozent, Deutschland 10 bis 20 Prozent).</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Dies hängt auch mit der Angst davor zusammen, etwas falsch zu machen und der verletzten Person damit noch mehr Schaden zuzufügen. Diese Angst kann durch eine Erste-Hilfe-Ausbildung genommen werden. Doch ein Erste-Hilfe-Kurs ist nur für den Führerscheinerwerb verpflichtend, was dazu führt, dass zunehmende Teile der Bevölkerung nie einen solchen Kurs besucht haben oder besuchen werden.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Gerade die zunehmende Zahl an Jugendlichen, die auf die Nutzung eines PKWs verzichten und sich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad fortbewegen, ist nicht ausreichend geschult, um im Notfall Erste Hilfe leisten zu können. Die Effizienz einer flächendeckenden Erste-Hilfe-Ausbildung an Schulen ist dabei erwiesen: Nachdem Dänemark im Jahr 2005 mit dem Erste-Hilfe-Unterricht an Schulen begann, stieg die Wiederbelebungsrate innerhalb von fünf Jahren von 20 auf 45 Prozent.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Kinder und Jugendliche zu selbstbewussten und verantwortlichen Ersthelfer*innen ausbilden</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Kindern und Jugendlichen wird oft wenig zugetraut. Doch sie sind lernbereit und überdurchschnittlich hilfsbereit. Meist fehlen jedoch praktische Erfahrungen in Erster Hilfe und unter Jugendlichen herrscht Unkenntnis zum Thema. Organisationen wie das Deutsche Rote Kreuz oder der Arbeiter-Samariter-Bund setzen sich seit langem dafür ein, dass Kenntnisse der Ersten Hilfe früh vermittelt werden. Kinder und Jugendliche können früh, fachgerecht und unter pädagogischer Anleitung lernen, wie sie ihren Mitmenschen, ihren Mitschülerinnen und Mitschülern, ihren Freundinnen und Freunden helfen können.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Durch einen Erste-Hilfe Kurs wird das Selbstbewusstsein der Kinder und Jugendlichen gefördert, das Verantwortungsbewusstsein gestärkt und die Angst, etwas falsch zu machen, schwindet.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Kenntnisse zur Ersten Hilfe sind elementar, wenn es darum geht, in einer Notsituation zu helfen. Es kommt immer wieder vor, dass diese Kenntnisse Leben retten oder eben Leben hätten retten können. Denn den größten Einfluss auf eine Verbesserung der Überlebensquote haben Ersthelferinnen und Ersthelfer.</p>
<p>Laut Statistik muss jede*r vierte in Deutschland damit rechnen, einmal im Leben auf Erste Hilfe angewiesen zu sein. In 80 % der Fälle findet jedoch keine Hilfeleistung statt. Im Vergleich ist in Deutschland die Quote der Wiederbelebung durch Ersthelfer daher enorm niedrig (Skandinavien 40 bis 70 Prozent, USA 40 bis 50 Prozent, Deutschland 10 bis 20 Prozent).</p>
<p>Dies hängt auch mit der Angst davor zusammen, etwas falsch zu machen und der verletzten Person damit noch mehr Schaden zuzufügen. Diese Angst kann durch eine Erste-Hilfe-Ausbildung genommen werden. Doch ein Erste-Hilfe-Kurs ist nur für den Führerscheinerwerb verpflichtend, was dazu führt, dass zunehmende Teile der Bevölkerung nie einen solchen Kurs besucht haben oder besuchen werden.</p>
<p>Gerade die zunehmende Zahl an Jugendlichen, die auf die Nutzung eines PKWs verzichten und sich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad fortbewegen, ist nicht ausreichend geschult, um im Notfall Erste Hilfe leisten zu können. Die Effizienz einer flächendeckenden Erste-Hilfe-Ausbildung an Schulen ist dabei erwiesen: Nachdem Dänemark im Jahr 2005 mit dem Erste-Hilfe-Unterricht an Schulen begann, stieg die Wiederbelebungsrate innerhalb von fünf Jahren von 20 auf 45 Prozent.</p>
<p><strong>Kinder und Jugendliche zu selbstbewussten und verantwortlichen Ersthelfer*innen ausbilden</strong></p>
<p>Kindern und Jugendlichen wird oft wenig zugetraut. Doch sie sind lernbereit und überdurchschnittlich hilfsbereit. Meist fehlen jedoch praktische Erfahrungen in Erster Hilfe und unter Jugendlichen herrscht Unkenntnis zum Thema. Organisationen wie das Deutsche Rote Kreuz oder der Arbeiter-Samariter-Bund setzen sich seit langem dafür ein, dass Kenntnisse der Ersten Hilfe früh vermittelt werden. Kinder und Jugendliche können früh, fachgerecht und unter pädagogischer Anleitung lernen, wie sie ihren Mitmenschen, ihren Mitschülerinnen und Mitschülern, ihren Freundinnen und Freunden helfen können.</p>
<p>Durch einen Erste-Hilfe Kurs wird das Selbstbewusstsein der Kinder und Jugendlichen gefördert, das Verantwortungsbewusstsein gestärkt und die Angst, etwas falsch zu machen, schwindet.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Mar 2016 10:56:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A-03: Schüler*innen zu Lebensretter*innen machen – Erste-Hilfe-Kurse an Schulen einführen</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/510/amendment/983</link>
                        <author>Ricarda</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/510/amendment/983</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_244_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 38 bis 41 löschen:</h4><div><p>JUGEND BRANDENBURG setzen wir uns dafür ein, dass jede und jeder die notwendigen Kenntnisse hat, als Ersthelfer Leben retten zu können.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Es reicht nicht aus, dass an Schulen bis zu 10% der Lehrkräfte eine Ersthelfer*innenausbildung erhalten.</del> Denn weniger in der Schule, sondern gerade auf dem Schulweg werden Kinder und </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Mar 2016 10:54:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A-03: Schüler*innen zu Lebensretter*innen machen – Erste-Hilfe-Kurse an Schulen einführen</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/510/amendment/982</link>
                        <author>Tristan</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/510/amendment/982</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_244_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 15 bis 19 löschen:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Gerade die zunehmende Zahl an Jugendlichen, die auf die Nutzung eines PKWs verzichten und sich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad fortbewegen, ist nicht ausreichend geschult, um im Notfall Erste Hilfe leisten zu können. </del>Die Effizienz einer flächendeckenden Erste-Hilfe-Ausbildung an Schulen ist dabei erwiesen: Nachdem Dänemark im Jahr 2005 mit dem Erste-Hilfe-</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Mar 2016 10:47:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A-03: Schüler*innen zu Lebensretter*innen machen – Erste-Hilfe-Kurse an Schulen einführen</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/510/amendment/981</link>
                        <author>Marlene</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/510/amendment/981</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_244_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 11 bis 13 einfügen:</h4><div><p>verletzten Person damit noch mehr Schaden zuzufügen. Diese Angst kann durch eine Erste-Hilfe-Ausbildung genommen werden. Doch ein Erste-Hilfe-Kurs ist nur <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in besonderen Umständen, wie zum Beispiel </ins>für den Führerscheinerwerb verpflichtend, was dazu führt, dass zunehmende Teile der </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Mar 2016 10:44:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A-04: Schluss mit den dreckigen Braunkohlemärchen - Der Lausitz eine Perspektive geben</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/512/amendment/980</link>
                        <author>Jakob</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/512/amendment/980</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_244_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 18 bis 20:</h4><div><p>höchsten pro-Kopf-Emissionen dringend braucht. Erneuerbare Energien müssen ohne Wenn und Aber gefördert werden. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bis zum Jahr 2025 soll</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die GRÜNE JUGEND BRANDENBURG fordert von der Landesregierung einen Plan zur Umstellung der Energieversorgung in</ins> Brandenburg <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zu</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auf</ins> 100 % <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">mit Strom aus regenerativen Quellen versorgt werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">erneuerbare Energien bis zum Jahr 2025.</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>konkretere Forderung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Mar 2016 22:10:35 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A-04: Schluss mit den dreckigen Braunkohlemärchen - Der Lausitz eine Perspektive geben</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/512/amendment/979</link>
                        <author>Jakob</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/512/amendment/979</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_244_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 4:</h4><div><p>Braunkohletagebaue sofort zu verwerfen und einen schnellstmöglichen Ausstieg. Spätestens am <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">01.01.2020</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">im Jahr 2025</ins> müssen alle bestehenden Tagebaue und Kraftwerke ihre Arbeit einstellen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Bereits durch die von der Bundesregierung beschlossene Stilllegung von sechs Braunkohlekraftwerken in Deutschland bis 2023 verliert der Braunkohletagebau seine Berechtigung. Ein konsequenter Kohleausstieg muss jedoch auch das verbleibende Braunkohlekraftwerk Schwarze Pumpe einschließen</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p><a href="http://www.fr-online.de/energie/braunkohle-deutschland-plant-den-ausstieg">http://www.fr-online.de/energie/braunkohle-deutschland-plant-den-ausstieg</a>,1473634,32640016.html</p>
<p>finde eine konstante Zahl (Jahr 2025) konsequenter.</p>
<p> </p>
<p> </p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Mar 2016 22:05:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A-04: Schluss mit den dreckigen Braunkohlemärchen - Der Lausitz eine Perspektive geben</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/512/amendment/978</link>
                        <author>Jakob</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/512/amendment/978</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_244_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 3:</h4><div><p>Die Grüne Jugend Brandenburg fordert <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die Regierung des Landes Brandenburg auf, </ins>alle Pläne zum Ausbau der Braunkohletagebaue <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in der Lausitz </ins>sofort zu verwerfen und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">einen schnellstmöglichen Ausstieg</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">schnellstmöglich aus dem Braunkohletagebau auszusteigen</ins>. Spätestens am 01.01.2020 müssen alle bestehenden Tagebaue und Kraftwerke ihre </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Bezug auf Brandenburg klarstellen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Mar 2016 22:00:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A-01: Recyclingpapier an Staatlichen Schulen</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/503/amendment/977</link>
                        <author>Marlene </author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/503/amendment/977</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_244_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 2 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Weltweit steigt der Papierverbrauch weiter an und in Deutschland stagniert er auf konstant hohem Niveau. Jährlich wird tonnenweise oftmals importiertes und im schlimmsten Fall aus schützenswertem Regenwald bestehendes Papier in den öffentlichen Einrichtungen Brandenburgs wie Schulen genutzt.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dabei bedeutet Papier aus Sekundärfasern nicht nur deutlich geringeren Prozesswasser-, sowie Energiebedarf, geringeres Abfallaufkommen und eine Schonung des weltweiten Waldbestandes, sondern auch kürzere Transportwege, da das Papier komplett in Deutschland und Brandenburg hergestellt werden kann und wird. Das fördert die heimische Wirtschaft und entlastet die bisher ausgebeuteten Länder.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Als GRÜNE JUGEND BRANDENBURG fordern wir eine konsequente Verwendung von aus 100% Altpapier hergestelltem Papier an allen staatlichen Schulen in Brandenburg! Denn Schule ist prägend. In der Schule verbringen Kinder und Jugendliche fast so viel Zeit wie zu Hause. Neuerungen werden zu Gewohnheiten für das ganze Leben.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gleichzeitig möchten wir die Lehrenden dazu auffordern, die Schüler*innen auf den Gebrauch des Altpapiers hinzuweisen und die Gründe zu erklären, die dazu führen, dass solches benutzt wird. Erst dann werden Neuerungen nicht nur zur Gewohnheit, sondern regen auch eigene, bewusste Gedankengänge an.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ich habe den letzten Satz herausgenommen. ("Aber nicht nur das: In der Schule kommt man ins Gespräch und Lernende beginnen sich mit wichtigen Themen wie Klimaschutz zu beschäftigen.") Ich glaube nicht, dass Schüler*innen sich darüber unterhalten, welches Papier sie gerade benutzen und das auf das Thema Klimaschutz zurückführen. Stattdessen sollten die Lehrenden dieses Thema ansprechen und den Schülern erklären, warum das Altpapier benutzt wird. DANN käme es vielleicht zu einem Austausch der Schüler*innen ihrerseits.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Mar 2016 16:05:22 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A-02: Schulsozialarbeit an jeder weiterführenden Schule in Brandenburg</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/504/amendment/976</link>
                        <author>Jakob Weissinger</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/504/amendment/976</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_244_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 0 bis 2:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Alltagsrassismus, Rechtspopulismus und Mobbing sind leider immer noch und immer wieder Themen in Brandenburger Schulen. Die Schulen sind zudem gefordert, geflüchtete Kinder und Jugendliche aufzunehmen und zu integrieren. Das ist eine große Herausforderung.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir, die Grüne Jugend,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">An einigen Schulen hat es sogar bereits Übergriffe auf Geflüchtete gegeben. Wir wollen an Brandenburger Schulen ein positiveres Lernklima ohne Mobbing, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Lehrkräfte müssen bei der Bewältigung dieses Problems Unterstützung erfahren. Schulsozialarbeit kann mehr Toleranz bei Lernenden und Lehrenden und einen respektvollen Umgang miteinander schaffen. Als GRÜNE JUGEND BRANDENBURG</ins> fordern <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wir daher </ins>an jeder weiterführenden Schule in Brandenburg mindestens zwei Stellen für Schulsozialarbeit<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">!</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Begründung in Antragstext gepackt, finde ich besser ;-)</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 10 Mar 2016 15:13:55 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A-01: Recyclingpapier an Staatlichen Schulen</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/503/amendment/975</link>
                        <author>Jakob</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/503/amendment/975</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_244_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 0 bis 2:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Weltweit steigt der Papierverbrauch weiter an und in Deutschland stagniert er auf konstant hohem Niveau. Jährlich wird tonnenweise oftmals importiertes und im schlimmsten Fall aus schützenswertem Regenwald bestehendes Papier in den öffentlichen Einrichtungen Brandenburgs, wie Schulen, genutzt.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dabei bedeutet Papier aus Sekundärfasern nicht nur deutlich geringeren Prozesswasser-, sowie Energiebedarf, geringeres Abfallaufkommen und eine Schonung des weltweiten Waldbestandes, sondern auch kürzere Transportwege, da das Papier komplett in Deutschland und Brandenburg hergestellt werden kann und wird. Das fördert die heimische Wirtschaft und entlastet die bisher ausgebeuteten Länder.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir, die Grüne Jugend Brandenburg,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Als GRÜNE JUGEND BRANDENBURG</ins> fordern <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wir </ins>eine konsequente Verwendung von aus 100% Altpapier hergestelltem Papier an allen staatlichen Schulen in Brandenburg!<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Denn Schule ist prägend. In der Schule verbringen Kinder und Jugendliche fast so viel Zeit wie zu Hause. Neuerungen werden zu Gewohnheiten für das ganze Leben. Aber nicht nur das: In der Schule kommt man ins Gespräch und Lernende beginnen sich mit wichtigen Themen wie Klimaschutz zu beschäftigen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>ich habe die Begründung in den Antragstext geschrieben. Die Aussage , dass der Verbrauch von Recyclingpapier in D sinkt, habe ich so jedoch nirgends bestätigt gefunden und rausgenommen. Woher stammt denn die Aussage? Dann kann sie auch wieder rein</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 09 Mar 2016 17:08:00 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>