<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/feedall" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>1. LMV GJ BB 2016: Alles</title>
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                <title>1. LMV GJ BB 2016: Alles</title>
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            </image><item>
                        <title>A-01neu: Recyclingpapier an Staatlichen Schulen</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/996</link>
                        <author></author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir, die Grüne Jugend Brandenburg, fordern eine konsequente Verwendung von aus 100% Altpapier hergestelltem Papier an allen staatlichen Schulen in Brandenburg!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Weltweit steigt der Papierverbrauch weiter an und in Deutschland stagniert er auf konstant hohem Niveau. Jährlich wird tonnenweise oftmals importiertes und im schlimmsten Fall aus schützenswertem Regenwald bestehendes Papier in den öffentlichen Einrichtungen Brandenburgs wie Schulen genutzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dabei bedeutet Papier aus Sekundärfasern nicht nur deutlich geringeren Prozesswasser-, sowie Energiebedarf, geringeres Abfallaufkommen und eine Schonung des weltweiten Waldbestandes, sondern auch kürzere Transportwege, da das Papier komplett in Deutschland und Brandenburg hergestellt werden kann und wird. Das fördert die heimische Wirtschaft und entlastet die bisher ausgebeuteten Länder.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als GRÜNE JUGEND BRANDENBURG fordern wir eine konsequente Verwendung von aus 100% Altpapier hergestelltem Papier an allen staatlichen Schulen in Brandenburg! Denn Schule ist prägend. In der Schule verbringen Kinder und Jugendliche fast so viel Zeit wie zu Hause. Neuerungen werden zu Gewohnheiten für das ganze Leben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gleichzeitig möchten wir die Lehrenden dazu auffordern, die Schüler*innen auf den Gebrauch des Altpapiers hinzuweisen und die Gründe zu erklären, die dazu führen, dass solches benutzt wird. Erst dann werden Neuerungen nicht nur zur Gewohnheit, sondern regen auch eigene, bewusste Gedankengänge an.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Weltweit steigt der Papierverbrauch weiter an – und Deutschlandweit sinkt der Verbrauch von umweltfreundlicherem Recyclingpapier. Wir als Grüne Jugend können nicht weiter tatenlos zusehen, wie jährlich tonnenweise oftmals importiertes und im schlimmsten Fall aus schützenswertem Regenwald bestehendes Papier in den öffentlichen Einrichtungen Brandenburgs, wie Schulen, genutzt wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Papier aus Sekundärfasern bedeutet nicht nur deutlich geringeren Prozesswasser-, sowie Energiebedarf, geringeres Abfallaufkommen und eine Schonung des weltweiten Waldbestandes, sondern auch kürzere Transportwege, da das Papier komplett in Deutschland und Brandenburg hergestellt werden kann und wird. Das fördert die heimische Wirtschaft und entlastet die bisher ausgebeuteten Länder.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Schule ist prägend. In der Schule verbringen Kinder und Jugendliche fast so viel Zeit wie zu Hause. Neuerungen werden zu Gewohnheiten für das ganze Leben. Aber nicht nur das: In der Schule kommt man ins Gespräch und Lernende beginnen sich mit wichtigen Themen wie Klimaschutz zu beschäftigen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 18 Apr 2016 14:50:44 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>R-1: Solidarität mit dem Braunkohleprotest – Ende Gelände unterstützen!</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/521</link>
                        <author>Max Niehues u. Martin Wandrey</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/521</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Grüne Jugend Brandenburg erklärt ihre Unterstützung für das Bündnis Ende Gelände, welches mittels zivilem Ungehorsam den seit Jahren überfälligen Braunkohleausstieg in Brandenburg erzwingen will. Fossile Brennstoffe sind der Hauptantrieb des Klimawandels, ungerechterweise leiden zahlreiche Menschen in Deutschland und außerhalb Deutschlands unter dieser Form der Energiegewinnung. Die Grüne Jugend Brandenburg fordert den kompromisslosen Ausstieg aus der Braunkohle bis zum Jahr 2020.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im Rahmen unserer Unterstützung für Ende Gelände ist uns das Bekenntnis des Bündnisses zur absoluten Gewaltfreiheit im Rahmen der Aktionen besonders wichtig. Die anderen Protestformen gegen den Braunkohleabbau, wie das Lausitzcamp, legale Demos und andere aktive Bündnisse werden durch uns selbstverständlich auch weiterhin unterstützt.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die SPD-geführten Landesregierungen haben schon mehrfach ein Ende der Braunkohle in Brandenburg zugesichert. Ein Ende ist aber im aktuellen Regierungshandeln nicht absehbar. Immer wieder wurde der verfehlte Strukturwandel in der Region durch eine Verlängerung des Braunkohleabbaus kaschiert. Dies ist ein realitätsferner Automatismus, der immer wieder durch pseudowissenschaftliche Argumentationsmuster der Landesregierung begründet wird. Seit einiger Zeit mit der angeblich nur durch Braunkohle zu gewährleisteten Versorgungssicherheit und der Perspektivlosigkeit der Region ohne die Braunkohleförderung. Fakt ist, dass eine zeitnahe Abkehr von der Braunkohle möglich ist. Braunkohle ist keine Brückentechnologie. Zur Deckung von Nachfragespitzen brauchen wir eine flexible und emissionsarme Energieversorgungsinfrastruktur, wie kommunale Kraft-Wärme-gekoppelte Gaskraftwerke.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>18.000 jährliche Tote in der EU, 64 % der brandenburgischen Co2 Emissionen, braune Spree, 524 kg Quecksilber und 18.000 ha Sperrgebiet in der Lausitz gehen auf das Konto der Braunkohle. Wir könnten den Energieträger Braunkohle längst ohne Einschränkung unserer Lebensqualität im Boden lassen. Wir tun dies jedoch nicht, ungeachtet der unabsehbaren Folgen der Braunkohle für den weltweiten Klimawandel, und den Menschen die durch diese Energieform erkranken, sterben und ihre Heimat verlieren. Wir schränken bewusst und ohne Not die Würde vieler Menschen ein. Es ist Gefahr im Verzug, eine Intervention ist dringend nötig. Ende Gelände koordiniert diese gegen die mit staatlichen Subventionen am Leben gehaltenen Kohlegruben in Form von zivilem Ungehorsam. Diese Form umweltpolitischen Aktivismus hat eine lange Tradition und stellt eine der Wurzeln unserer politischen Bewegung dar. Trotz spürbarer und alarmierender Folgen des globalen Klimawandels schiebt die brandenburgische Landesregierung den endgültigen Kohleausstieg immer weiter vor sich her. Horno war nicht wie angekündigt das letzte Dorf, sondern der Beginn einer neuen Welle der fossilen Expansion im wiedervereinten Deutschland. Aufgrund dieser seit Jahren verfehlten Politik, trotz umfassenderer Mobilisierung der demokratischen Zivilgesellschaft, fühlt sich die Grüne Jugend Brandenburg genötigt, die von Ende Gelände propagierten Protestformen zu unterstützen und dem Aufruf des Bündnisses zum zivilen Ungehorsam zu folgen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 13 Mar 2016 16:47:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A-07: Wider einer Leitkultur. Nationalismus bekämpfen</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/518/amendment/989</link>
                        <author>Jakob</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/518/amendment/989</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_244_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 11 bis 13 einfügen:</h4><div><p>eine Identifikation mit "Jahrhunderte[n], in denen eine einzigartige Substanz an Kultur und staatlicher Ordnung aufgebaut wurde.“ (Wahlprogramm <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der Afd </ins>Sachsen-Anhalt, S.1) ) zu vermitteln. Bernd Höcke, Geschichtslehrer und einer der AfD-</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 24 bis 26 einfügen:</h4><div><p>solche Tugenden zu vermitteln, bedarf es Autorität, weshalb die Stellung des Lehrers auch und gerade schulrechtlich zu stärken ist.” (Wahlprogramm <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der AfD </ins>Sachsen-Anhalt, S.14). Ein wichtiges Symbol jeder völkischen Bewegung ist die </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 45 bis 47 einfügen:</h4><div><p>staatliche Propaganda für sexuelle Minderheiten lehnt die AfD rigoros ab.” (Wahlprogramm <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der Afd </ins>BaWü,S.6). Leitbild der AfD ist die "normale, deutsche" Familie mit 3 Kindern, die verstärkt zuhause erzogen werden. Schockierend sind die </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 13 Mar 2016 13:47:51 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A-07: Wider einer Leitkultur. Nationalismus bekämpfen</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/518/amendment/988</link>
                        <author>Franka</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/518/amendment/988</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_244_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 83 bis 85:</h4><div><ul><li value="1"><p>,dass <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">seit mindestens einem Jahr </ins>in Brandenburg lebende Menschen, unabhängig von ihrem Pass, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">nach einem Jahr </del>aktiv und passiv an Landtags- und Kommunalwahlen teilnehmen dürfen.</p></li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 13 Mar 2016 13:46:40 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-06neu: Flächendeckendes Nachtliniennetz für Brandenburgs ÖPNV</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/520</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/520</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Grüne Jugend Brandenburg fordert den Aufbau eines flächendeckenden Nachtnetzes im Öffentlichen Nahverkehr in den Wochenendnächten in Brandenburg. Insbesondere die Regionalexpresslinien müssen durchgehend im 2-Stundentakt verkehren. Regionalbahnen und äußerst nachfrageschwache Enden im radialen Regionalexpressverkehr sollen mit Bussen bedient werden. Bei mangelnder Auslastung muss die Möglichkeit der Nutzung eines Anrufsammeltaxis bestehen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Spätzug-Pilotversuch auf dem RE2 im Sommer 2015 zwischen Berlin und Wittenberge war ein voller Erfolg. Im Sommer 2016 können die Menschen in der Region dieses Angebot auch regulär weiternutzen. Mit zunehmender Bekanntheit wird die Auslastung noch weiter steigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Brandenburg ist in vielen Teilen zutiefst ländlich. Für viele macht dies den besonderen Reiz aus. Trotzdem wollen viele Menschen ein breites Freizeitangebot insbesondere im Kulturbereich genießen. Es muss daher allen Menschen im Land möglich sein, uneingeschränkt über ihren kleinräumlichen Horizont hinaus aktiv zu sein. Gerade junge Menschen ohne eigenes Auto werden zunehmend abgehängt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Nahverkehrsinfrastruktur insbesondere nach Berlin ist in vielen Teilen des Landes bereits sehr gut. Viele Menschen pendeln täglich weite Strecken im Umweltverbund und haben so Perspektiven in peripheren Landesteilen. Nur in den Randstunden bleibt diese nachhaltige Mobilität den Menschen verbaut. Die mangelnde spätabendliche, bzw. nächtliche Anbindung der ländlichen Regionen an die größeren Zentren (insb. Berlin) macht das Leben für viele Menschen deutlich weniger attraktiv. Abendveranstaltungen wie Konzert, Theater oder Club sind für Menschen ohne Auto nicht oder nur sehr umständlich erreichbar. Auch für Menschen mit Auto sind sie mit immer höheren Kosten, Alkoholabstinenz und häufig übermüdetem Fahren verbunden und unattraktiv.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auf den meisten Linien des Landes bestehen nur Nachtlücken von 6 h. 2 Abende in der Woche mit 3 zusätzlichen Fahrten können den Kostenrahmen nicht sprengen und bringen der Attraktivität insbesondere für junge Menschen ungeahnte Potentiale.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Mar 2016 11:38:17 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A-06: Flächendeckendes Nachtliniennetz für Brandenburgs ÖPNV</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/517/amendment/987</link>
                        <author>Tristan</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/517/amendment/987</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_244_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 4:</h4><div><p>Die Grüne Jugend Brandenburg fordert den Aufbau eines flächendeckenden Nach<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">t</ins>netzes im Öffentlichen Nahverkehr in den Wochenendnächten in Brandenburg. Insbesondere die Regionalexpresslinien müssen durchgehend im 2<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> h Takt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">-Stundentakt</ins> verkehren. Regionalbahnen und äußerst nachfrageschwache Enden im radialen </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Mar 2016 11:27:48 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu A-04: Schluss mit den dreckigen Braunkohlemärchen - Der Lausitz eine Perspektive geben</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/512/amendment/986</link>
                        <author>Marlene</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/512/amendment/986</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_244_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 4:</h4><div><p>Braunkohletagebaue sofort zu verwerfen und einen schnellstmöglichen Ausstieg. Spätestens <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">am 01.01.2020</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">im Jahre 2022</ins> müssen alle bestehenden Tagebaue und Kraftwerke ihre Arbeit einstellen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Bereits durch die von der Bundesregierung beschlossene Stillegung von sechs Braunkohlekraftwerken in Deutschland bis 2023 verliert der Braunkohleabbau seine Berechtigung. Ein kosequenter KOhleausstieg muss jedoch auch das verbleibende Kraftwerk Schwarze Pumpe einschließen</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Mar 2016 11:25:27 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu A-03: Schüler*innen zu Lebensretter*innen machen – Erste-Hilfe-Kurse an Schulen einführen</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/510/amendment/984</link>
                        <author>Marie</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/510/amendment/984</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_244_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 34 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Kenntnisse zur Ersten Hilfe sind elementar, wenn es darum geht, in einer Notsituation zu helfen. Es kommt immer wieder vor, dass diese Kenntnisse Leben retten oder eben Leben hätten retten können. Denn den größten Einfluss auf eine Verbesserung der Überlebensquote haben Ersthelferinnen und Ersthelfer.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Laut Statistik muss jede*r vierte in Deutschland damit rechnen, einmal im Leben auf Erste Hilfe angewiesen zu sein. In 80 % der Fälle findet jedoch keine Hilfeleistung statt. Im Vergleich ist in Deutschland die Quote der Wiederbelebung durch Ersthelfer daher enorm niedrig (Skandinavien 40 bis 70 Prozent, USA 40 bis 50 Prozent, Deutschland 10 bis 20 Prozent).</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Dies hängt auch mit der Angst davor zusammen, etwas falsch zu machen und der verletzten Person damit noch mehr Schaden zuzufügen. Diese Angst kann durch eine Erste-Hilfe-Ausbildung genommen werden. Doch ein Erste-Hilfe-Kurs ist nur für den Führerscheinerwerb verpflichtend, was dazu führt, dass zunehmende Teile der Bevölkerung nie einen solchen Kurs besucht haben oder besuchen werden.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Gerade die zunehmende Zahl an Jugendlichen, die auf die Nutzung eines PKWs verzichten und sich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad fortbewegen, ist nicht ausreichend geschult, um im Notfall Erste Hilfe leisten zu können. Die Effizienz einer flächendeckenden Erste-Hilfe-Ausbildung an Schulen ist dabei erwiesen: Nachdem Dänemark im Jahr 2005 mit dem Erste-Hilfe-Unterricht an Schulen begann, stieg die Wiederbelebungsrate innerhalb von fünf Jahren von 20 auf 45 Prozent.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Kinder und Jugendliche zu selbstbewussten und verantwortlichen Ersthelfer*innen ausbilden</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Kindern und Jugendlichen wird oft wenig zugetraut. Doch sie sind lernbereit und überdurchschnittlich hilfsbereit. Meist fehlen jedoch praktische Erfahrungen in Erster Hilfe und unter Jugendlichen herrscht Unkenntnis zum Thema. Organisationen wie das Deutsche Rote Kreuz oder der Arbeiter-Samariter-Bund setzen sich seit langem dafür ein, dass Kenntnisse der Ersten Hilfe früh vermittelt werden. Kinder und Jugendliche können früh, fachgerecht und unter pädagogischer Anleitung lernen, wie sie ihren Mitmenschen, ihren Mitschülerinnen und Mitschülern, ihren Freundinnen und Freunden helfen können.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Durch einen Erste-Hilfe Kurs wird das Selbstbewusstsein der Kinder und Jugendlichen gefördert, das Verantwortungsbewusstsein gestärkt und die Angst, etwas falsch zu machen, schwindet.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Kenntnisse zur Ersten Hilfe sind elementar, wenn es darum geht, in einer Notsituation zu helfen. Es kommt immer wieder vor, dass diese Kenntnisse Leben retten oder eben Leben hätten retten können. Denn den größten Einfluss auf eine Verbesserung der Überlebensquote haben Ersthelferinnen und Ersthelfer.</p>
<p>Laut Statistik muss jede*r vierte in Deutschland damit rechnen, einmal im Leben auf Erste Hilfe angewiesen zu sein. In 80 % der Fälle findet jedoch keine Hilfeleistung statt. Im Vergleich ist in Deutschland die Quote der Wiederbelebung durch Ersthelfer daher enorm niedrig (Skandinavien 40 bis 70 Prozent, USA 40 bis 50 Prozent, Deutschland 10 bis 20 Prozent).</p>
<p>Dies hängt auch mit der Angst davor zusammen, etwas falsch zu machen und der verletzten Person damit noch mehr Schaden zuzufügen. Diese Angst kann durch eine Erste-Hilfe-Ausbildung genommen werden. Doch ein Erste-Hilfe-Kurs ist nur für den Führerscheinerwerb verpflichtend, was dazu führt, dass zunehmende Teile der Bevölkerung nie einen solchen Kurs besucht haben oder besuchen werden.</p>
<p>Gerade die zunehmende Zahl an Jugendlichen, die auf die Nutzung eines PKWs verzichten und sich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad fortbewegen, ist nicht ausreichend geschult, um im Notfall Erste Hilfe leisten zu können. Die Effizienz einer flächendeckenden Erste-Hilfe-Ausbildung an Schulen ist dabei erwiesen: Nachdem Dänemark im Jahr 2005 mit dem Erste-Hilfe-Unterricht an Schulen begann, stieg die Wiederbelebungsrate innerhalb von fünf Jahren von 20 auf 45 Prozent.</p>
<p><strong>Kinder und Jugendliche zu selbstbewussten und verantwortlichen Ersthelfer*innen ausbilden</strong></p>
<p>Kindern und Jugendlichen wird oft wenig zugetraut. Doch sie sind lernbereit und überdurchschnittlich hilfsbereit. Meist fehlen jedoch praktische Erfahrungen in Erster Hilfe und unter Jugendlichen herrscht Unkenntnis zum Thema. Organisationen wie das Deutsche Rote Kreuz oder der Arbeiter-Samariter-Bund setzen sich seit langem dafür ein, dass Kenntnisse der Ersten Hilfe früh vermittelt werden. Kinder und Jugendliche können früh, fachgerecht und unter pädagogischer Anleitung lernen, wie sie ihren Mitmenschen, ihren Mitschülerinnen und Mitschülern, ihren Freundinnen und Freunden helfen können.</p>
<p>Durch einen Erste-Hilfe Kurs wird das Selbstbewusstsein der Kinder und Jugendlichen gefördert, das Verantwortungsbewusstsein gestärkt und die Angst, etwas falsch zu machen, schwindet.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Mar 2016 10:56:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A-03: Schüler*innen zu Lebensretter*innen machen – Erste-Hilfe-Kurse an Schulen einführen</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/510/amendment/983</link>
                        <author>Ricarda</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/510/amendment/983</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_244_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 38 bis 41 löschen:</h4><div><p>JUGEND BRANDENBURG setzen wir uns dafür ein, dass jede und jeder die notwendigen Kenntnisse hat, als Ersthelfer Leben retten zu können.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Es reicht nicht aus, dass an Schulen bis zu 10% der Lehrkräfte eine Ersthelfer*innenausbildung erhalten.</del> Denn weniger in der Schule, sondern gerade auf dem Schulweg werden Kinder und </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Mar 2016 10:54:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A-03: Schüler*innen zu Lebensretter*innen machen – Erste-Hilfe-Kurse an Schulen einführen</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/510/amendment/982</link>
                        <author>Tristan</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/510/amendment/982</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_244_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 15 bis 19 löschen:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Gerade die zunehmende Zahl an Jugendlichen, die auf die Nutzung eines PKWs verzichten und sich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad fortbewegen, ist nicht ausreichend geschult, um im Notfall Erste Hilfe leisten zu können. </del>Die Effizienz einer flächendeckenden Erste-Hilfe-Ausbildung an Schulen ist dabei erwiesen: Nachdem Dänemark im Jahr 2005 mit dem Erste-Hilfe-</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Mar 2016 10:47:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A-03: Schüler*innen zu Lebensretter*innen machen – Erste-Hilfe-Kurse an Schulen einführen</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/510/amendment/981</link>
                        <author>Marlene</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/510/amendment/981</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_244_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 11 bis 13 einfügen:</h4><div><p>verletzten Person damit noch mehr Schaden zuzufügen. Diese Angst kann durch eine Erste-Hilfe-Ausbildung genommen werden. Doch ein Erste-Hilfe-Kurs ist nur <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in besonderen Umständen, wie zum Beispiel </ins>für den Führerscheinerwerb verpflichtend, was dazu führt, dass zunehmende Teile der </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Mar 2016 10:44:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-07: Wider einer Leitkultur. Nationalismus bekämpfen</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/518</link>
                        <author>Max Niehues und Martin Wandrey</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/518</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Ton in Deutschland wird rauer. Während sich die AfD 2014 in Brandenburg noch zurückhielt, fordert der Nachbar Sachsen-Anhalt zur kommenden Wahl nun diverse Maßnamen in Bildung und Kulturförderung, die der Heraufbeschwörung eines deutschen Volkstums dienen sollen. Besonders bedrohlich wirkt der Umstand, dass die AfD sich anders als die NPD in deutschen Parlamenten als salonfähige Partei zu etablieren scheint. Neben der Verharmlosung des nationalsozialistischen Terrors als 12 Unglücksjahre, ein klassisches Motiv des rechtsintellektuellen Milieus, finden sich gleichzeitig einige Forderungen, die zwischen 1933 und 1945 wohl großen Anklang gefunden hätten. Einige Highlights wurden kürzlich von Campact zusammengestellt und sorgten für Aufsehen. So wird gefordert an Schulen eine Identifikation mit &quot;Jahrhunderte[n], in denen eine einzigartige Substanz an Kultur und staatlicher Ordnung aufgebaut wurde.“ (Wahlprogramm Sachsen-Anhalt, S.1) ) zu vermitteln. Bernd Höcke, Geschichtslehrer und einer der AfD-Aushängeschilder, spricht in diesem Zusammenhang auch von &quot;3.000 Jahre Europa. 1.000 Jahre Deutschland&quot;. Eine Rhetorik, die der von völkisch-konservativen Nationalisten in der Weimarer Republik ähnelt, diese wurde später wohlwollend vom Naziregime übernommen und bis zur Konstruktion des sogenannten Volkskörpers weitergedacht, das Volk als ein Organismus, in dem jede*r seinen biologisch vorbestimmten Platz hat und dessen Reinheit von anderen Volksstämmen anzustreben ist. Im Wahlprogramm von Sachsen-Anhalt ist außerdem zu finden: “Neben grundlegenden Kulturtechniken müssen deshalb ebenso die klassisch preußischen Tugenden Geradlinigkeit, Gerechtigkeitssinn, Ehrlichkeit, Disziplin, Pünktlichkeit, Ordnungssinn, Fleiß und Pflichtbewusstsein vermittelt werden. Um solche Tugenden zu vermitteln, bedarf es Autorität, weshalb die Stellung des Lehrers auch und gerade schulrechtlich zu stärken ist.” (Wahlprogramm Sachsen-Anhalt, S.14). Ein wichtiges Symbol jeder völkischen Bewegung ist die Landesflagge, dementsprechend fordern führende AfD-Politer*innen, wie Bernd Höcke, hohe Gefängnisstrafen für die vermeintliche Schändung der Flagge und für die &quot;Beleidigung des deutschen Volkstums&quot;.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Weitere entlarvende Ähnlichkeiten zu den Jungkonservativen der Weimarer Republik sind die Ablehnung von individuelle Freiheiten, der Vielfalt von Lebensstilen, oder gar &quot;kulturfremder&quot; Zuwanderung als Bedrohung und Ausdruck vom Verfall des deutschen Volkes. Analog dazu lehnt die AfD queere Lebensstile ab: “Schulbücher, welche die Familie relativieren und zugleich gesellschaftlich kaum relevante Konstellationen (LSBTTIQ) überhöhen, sollen für den Gebrauch an öffentlichen Schulen nicht zugelassen werden.” (Wahlprogramm AfD BaWü 2016, S. 30). Im Oktober 2015 stellte die AfD-Abgeordnete Corinna Herold im Thüringer Landtag eine Anfrage zur Durchführung einer statistische Erhebung, die auflisten soll, wie viele Homo-, Bi- und Transsexuelle in Thrüringen leben. Mit der schockierenden Anfrage zur Quantifizierung der sexuellen Orientierung von Menschen in Thürigen macht die AfD klar, dass sie queere Menschen für eine unnormale Minderheit im von ihr beschworenen &quot;deutschen Volk&quot; hält. Ihrem antiquierten Frauenbild folgend will die AfD Meilensteine der Gleichstellung wieder rückgängig machen:&quot; Frauenquoten, Gleichstellungsbeauftragte und staatliche Propaganda für sexuelle Minderheiten lehnt die AfD rigoros ab.” (Wahlprogramm BaWü,S.6). Leitbild der AfD ist die &quot;normale, deutsche&quot; Familie mit 3 Kindern, die verstärkt zuhause erzogen werden. Schockierend sind die Ansichten der AfD Führungspersönlichkeiten zu elementaren Selbstbestimmungsrechten von Frauen: “[wie die] Die deutsche Politik eine Eigenverantwortung hat, das Überleben des eigenen Volkes, der eigenen Nation sicherzustellen”, (Frauke Petry im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung). Das Überleben des &quot;deutschen Volkes&quot; und der ausgeprägte Mutterkult waren im Nationalsozialismus zentrale Motive der Propaganda-Maschine.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Forderung der AfD: “Museen, Orchester und Theater sind in der Pflicht, einen positiven Bezug zur eigenen Heimat zu fördern. Die Bühnen des Landes Sachsen-Anhalt sollen neben den großen klassischen internationalen Werken stets auch klassische deutsche Stücke spielen und sie so inszenieren, dass sie zur Identifikation mit unserem Land anregen.” (Wahlprogramm AfD Sachsen-Anhalt). Eine Forderung, die heute klar im Konflikt mit der durch das Grundgesetz gewährleisteten Unabhängigkeit von Kunst und Kultur steht. Vor nur 26 Jahren aber noch bittere Realität in der SED-Diktatur war und zu NS-Zeiten in der vollständigen kulturellen Gleichschaltung ihren Ausdruck fand.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Geschichte zeigt, dass Nationalismus und völkisches Gedankengut der Nährboden für Rechtspopulismus, Menschenfeindlichkeit und Militarismus sind, deshalb gilt es diese vehement zu dekonstruieren. Unsere Gesellschaft trägt eine Verantwortung dafür demokratische Grundwerte und Humanismus in den Köpfen aller Menschen zu verankern und für kommende Generationen zu bewahren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>ein klares Bekenntnis des Bundeslandes Brandenburg gegen eine deutsche Leitkultur.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>die brandenburgische Landesregierung auf den verantwortungsvollen Umgang von Schüler*innen mit unserer Geschichte als zentrales Ziel in den Lehrplänen festzulegen, sowie Schüler*innen einen kritischen Blick auf die pseudowissenschaftliche Konstruktion von Nation und Rasse zu schärfen. Ein Grundsatz des Lehrplans sollte sein Brandenburgs Schüler*innen darauf vorzubereiten aus der Geschichte ihre Verantwortung für ein friedliches Zusammenleben aller Menschen unserer Gesellschaft abzuleiten.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>die brandenburgische Landesregierung auf, sich auf Bundesebeine für die Streichung des Paragraph für Staatsverunglimpfung (§90a desStGB) einzusetzen. Kritik an essentiellen Versagen des Staates darf nicht kriminalisiert werden.Nationalismus darf keine Grundlage für Paragraphen bilden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>,dass in Brandenburg lebende Menschen, unabhängig von ihrem Pass, nach einem Jahr aktiv und passiv an Landtags- und Kommunalwahlen teilnehmen dürfen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Gesellschaft war nie homogen, sie ist bunt und vielfältig. Eine deutsche Leitkultur lehnen wir strikt ab. Neben Verwaltungsaufgaben ist der Zweck des deutschen Staatsapparates einzig die Verteidigung der Demokratie und der Universellen Menschenrechte.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Mar 2016 00:25:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-06: Flächendeckendes Nachtliniennetz für Brandenburgs ÖPNV</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/517</link>
                        <author>Martin Wandrey</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/517</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Grüne Jugend Brandenburg fordert den Aufbau eines flächendeckenden Nachnetzes im Öffentlichen Nahverkehr in den Wochenendnächten in Brandenburg. Insbesondere die Regionalexpresslinien müssen durchgehend im 2 h Takt verkehren. Regionalbahnen und äußerst nachfrageschwache Enden im radialen Regionalexpressverkehr sollen mit Bussen bedient werden. Bei mangelnder Auslastung muss die Möglichkeit der Nutzung eines Anrufsammeltaxis bestehen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Spätzug-Pilotversuch auf dem RE2 im Sommer 2015 zwischen Berlin und Wittenberge war ein voller Erfolg. Im Sommer 2016 können die Menschen in der Region dieses Angebot auch regulär weiternutzen. Mit zunehmender Bekanntheit wird die Auslastung noch weiter steigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Brandenburg ist in vielen Teilen zutiefst ländlich. Für viele macht dies den besonderen Reiz aus. Trotzdem wollen viele Menschen ein breites Freizeitangebot insbesondere im Kulturbereich genießen. Es muss daher allen Menschen im Land möglich sein, uneingeschränkt über ihren kleinräumlichen Horizont hinaus aktiv zu sein. Gerade junge Menschen ohne eigenes Auto werden zunehmend abgehängt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Nahverkehrsinfrastruktur insbesondere nach Berlin ist in vielen Teilen des Landes bereits sehr gut. Viele Menschen pendeln täglich weite Strecken im Umweltverbund und haben so Perspektiven in peripheren Landesteilen. Nur in den Randstunden bleibt diese nachhaltige Mobilität den Menschen verbaut. Die mangelnde spätabendliche, bzw. nächtliche Anbindung der ländlichen Regionen an die größeren Zentren (insb. Berlin) macht das Leben für viele Menschen deutlich weniger attraktiv. Abendveranstaltungen wie Konzert, Theater oder Club sind für Menschen ohne Auto nicht oder nur sehr umständlich erreichbar. Auch für Menschen mit Auto sind sie mit immer höheren Kosten, Alkoholabstinenz und häufig übermüdetem Fahren verbunden und unattraktiv.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auf den meisten Linien des Landes bestehen nur Nachtlücken von 6 h. 2 Abende in der Woche mit 3 zusätzlichen Fahrten können den Kostenrahmen nicht sprengen und bringen der Attraktivität insbesondere für junge Menschen ungeahnte Potentiale.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Mar 2016 22:55:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A-04: Schluss mit den dreckigen Braunkohlemärchen - Der Lausitz eine Perspektive geben</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/512/amendment/980</link>
                        <author>Jakob</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/512/amendment/980</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_244_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 18 bis 20:</h4><div><p>höchsten pro-Kopf-Emissionen dringend braucht. Erneuerbare Energien müssen ohne Wenn und Aber gefördert werden. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bis zum Jahr 2025 soll</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die GRÜNE JUGEND BRANDENBURG fordert von der Landesregierung einen Plan zur Umstellung der Energieversorgung in</ins> Brandenburg <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zu</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auf</ins> 100 % <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">mit Strom aus regenerativen Quellen versorgt werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">erneuerbare Energien bis zum Jahr 2025.</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>konkretere Forderung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Mar 2016 22:10:35 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A-04: Schluss mit den dreckigen Braunkohlemärchen - Der Lausitz eine Perspektive geben</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/512/amendment/979</link>
                        <author>Jakob</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/512/amendment/979</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_244_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 4:</h4><div><p>Braunkohletagebaue sofort zu verwerfen und einen schnellstmöglichen Ausstieg. Spätestens am <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">01.01.2020</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">im Jahr 2025</ins> müssen alle bestehenden Tagebaue und Kraftwerke ihre Arbeit einstellen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Bereits durch die von der Bundesregierung beschlossene Stilllegung von sechs Braunkohlekraftwerken in Deutschland bis 2023 verliert der Braunkohletagebau seine Berechtigung. Ein konsequenter Kohleausstieg muss jedoch auch das verbleibende Braunkohlekraftwerk Schwarze Pumpe einschließen</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p><a href="http://www.fr-online.de/energie/braunkohle-deutschland-plant-den-ausstieg">http://www.fr-online.de/energie/braunkohle-deutschland-plant-den-ausstieg</a>,1473634,32640016.html</p>
<p>finde eine konstante Zahl (Jahr 2025) konsequenter.</p>
<p> </p>
<p> </p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Mar 2016 22:05:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A-04: Schluss mit den dreckigen Braunkohlemärchen - Der Lausitz eine Perspektive geben</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/512/amendment/978</link>
                        <author>Jakob</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/512/amendment/978</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_244_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 3:</h4><div><p>Die Grüne Jugend Brandenburg fordert <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die Regierung des Landes Brandenburg auf, </ins>alle Pläne zum Ausbau der Braunkohletagebaue <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in der Lausitz </ins>sofort zu verwerfen und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">einen schnellstmöglichen Ausstieg</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">schnellstmöglich aus dem Braunkohletagebau auszusteigen</ins>. Spätestens am 01.01.2020 müssen alle bestehenden Tagebaue und Kraftwerke ihre </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Bezug auf Brandenburg klarstellen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Mar 2016 22:00:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A-01: Recyclingpapier an Staatlichen Schulen</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/503/amendment/977</link>
                        <author>Marlene </author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/503/amendment/977</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_244_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 2 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Weltweit steigt der Papierverbrauch weiter an und in Deutschland stagniert er auf konstant hohem Niveau. Jährlich wird tonnenweise oftmals importiertes und im schlimmsten Fall aus schützenswertem Regenwald bestehendes Papier in den öffentlichen Einrichtungen Brandenburgs wie Schulen genutzt.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dabei bedeutet Papier aus Sekundärfasern nicht nur deutlich geringeren Prozesswasser-, sowie Energiebedarf, geringeres Abfallaufkommen und eine Schonung des weltweiten Waldbestandes, sondern auch kürzere Transportwege, da das Papier komplett in Deutschland und Brandenburg hergestellt werden kann und wird. Das fördert die heimische Wirtschaft und entlastet die bisher ausgebeuteten Länder.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Als GRÜNE JUGEND BRANDENBURG fordern wir eine konsequente Verwendung von aus 100% Altpapier hergestelltem Papier an allen staatlichen Schulen in Brandenburg! Denn Schule ist prägend. In der Schule verbringen Kinder und Jugendliche fast so viel Zeit wie zu Hause. Neuerungen werden zu Gewohnheiten für das ganze Leben.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gleichzeitig möchten wir die Lehrenden dazu auffordern, die Schüler*innen auf den Gebrauch des Altpapiers hinzuweisen und die Gründe zu erklären, die dazu führen, dass solches benutzt wird. Erst dann werden Neuerungen nicht nur zur Gewohnheit, sondern regen auch eigene, bewusste Gedankengänge an.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ich habe den letzten Satz herausgenommen. ("Aber nicht nur das: In der Schule kommt man ins Gespräch und Lernende beginnen sich mit wichtigen Themen wie Klimaschutz zu beschäftigen.") Ich glaube nicht, dass Schüler*innen sich darüber unterhalten, welches Papier sie gerade benutzen und das auf das Thema Klimaschutz zurückführen. Stattdessen sollten die Lehrenden dieses Thema ansprechen und den Schülern erklären, warum das Altpapier benutzt wird. DANN käme es vielleicht zu einem Austausch der Schüler*innen ihrerseits.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Mar 2016 16:05:22 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A-02: Schulsozialarbeit an jeder weiterführenden Schule in Brandenburg</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/504/amendment/976</link>
                        <author>Jakob Weissinger</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/504/amendment/976</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_244_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 0 bis 2:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Alltagsrassismus, Rechtspopulismus und Mobbing sind leider immer noch und immer wieder Themen in Brandenburger Schulen. Die Schulen sind zudem gefordert, geflüchtete Kinder und Jugendliche aufzunehmen und zu integrieren. Das ist eine große Herausforderung.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir, die Grüne Jugend,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">An einigen Schulen hat es sogar bereits Übergriffe auf Geflüchtete gegeben. Wir wollen an Brandenburger Schulen ein positiveres Lernklima ohne Mobbing, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Lehrkräfte müssen bei der Bewältigung dieses Problems Unterstützung erfahren. Schulsozialarbeit kann mehr Toleranz bei Lernenden und Lehrenden und einen respektvollen Umgang miteinander schaffen. Als GRÜNE JUGEND BRANDENBURG</ins> fordern <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wir daher </ins>an jeder weiterführenden Schule in Brandenburg mindestens zwei Stellen für Schulsozialarbeit<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">!</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Begründung in Antragstext gepackt, finde ich besser ;-)</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 10 Mar 2016 15:13:55 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-05: Rechtsextremismus und Rechtspopulismus entgegentreten!</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/514</link>
                        <author>Jakob Weissinger</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/514</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als GRÜNE JUGEND BRANDENBURG setzen wir uns für die freundliche Aufnahme von Flüchtlingen und den toleranten und respektvollen Umgang aller Menschen miteinander ein. Wir bekennen uns zu einer weltoffenen Gesellschaft, in der Menschenfeindlichkeit keinen Platz hat. Alle Menschen sollen unabhängig von Herkunft, Glauben, sexueller Identität oder Geschlecht in Brandenburg und Deutschland ein Zuhause finden können, ohne sich vor Diskriminierung und Verfolgung fürchten zu müssen. Dies zu garantieren, ist Aufgabe unseres demokratischen Rechtsstaats.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Leider entwickeln sich immer wieder diskriminierende Denkstrukturen in unserer Gesellschaft. Die Ursachen hierfür sind vielfältig und die Menschen, die diese verbreiten sind zum einen überzeugte Rassist*innen oder Verschwörungstheoretiker*innen, zum anderen aber auch Menschen, die mit ihren Ängsten in einer immer komplexer werdenden Welt empfänglich für Vorurteile und einfache Antworten sind. Gerade letztere werden gezielt von Rechtspopulist*innen angesprochen. Mit diesen Menschen müssen wir ins Gespräch kommen und mit Hilfe von Fakten und Expert*innen einen Gegenpol zu populistischen Behauptungen und Unterstellungen bilden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Menschenfeindlichkeit darf nicht gesellschaftsfähig werden</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit der Zunahme an rechtspopulistischen Protesten in Deutschland und Brandenburg gewinnen auch rechtspopulistische Parteien an Zulauf. Die GRÜNE JUGEND BRANDENBURG stellt sich allen Formen der Diskriminierung auf inhaltlicher Ebene und auf der Straße entschieden entgegen. Wir solidarisieren uns mit allen gewaltfreien Protesten gegen die politischen Botschaften von Rechtspopulist*innen und Rechtsextremist*innen. Denn auf Demonstrationen wie beispielsweise von Pogida bekommen auch mehrfach vorbestrafte Rechtsradikale eine Plattform und können mit ihrem menschenverachtenden Weltbild die Verrohung der Gesellschaft vorantreiben. Dies ist besonders gefährlich, da auch die Hemmschwelle zur Gewaltanwendung gegenüber Mitgliedern von Minderheiten sinkt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Rechtspopulist*innen von AfD oder Pegida spielen mittlerweile bewusst mit nationalsozialistischen Ausdrücken wie der „tausendjährigen Zukunft Deutschlands“ und befeuern die Abneigung gegen die „Lügenpresse“ oder die „etablierte Politik“. Diese Positionen sind so längst nicht mehr nur Domäne der NPD. Auch wenn nicht alle ihrer Anhänger rechtsextrem sind, so vertreten doch Pegida oder die AfD hinter bürgerlicher Fassade Positionen, die ebenso wie die Aussagen ihrer führenden Persönlichkeiten klar rechtsextrem einzuordnen sind. Deshalb muss auch die Schnittmenge von AfD, Pegida, NPD &amp; Co. klar benannt werden und der Schleier der Bürgerlichkeit vom menschenfeindlichen Programm dieser Organisationen gezogen werden. Doch Menschen, die Pegida oder die AfD unterstützen, pauschal als rechtsextrem oder „dumm“ zu bezeichnen, ist falsch und kontraproduktiv. Denn wer sich gegen die pauschalen Beschuldigungen von rechts gegenüber Flüchtlingen, Migrant*innen oder dem Islam stellt, kann nicht anderen Menschen pauschal die Intelligenz absprechen. Viele werden durch eine solche Ausgrenzung nur noch tiefer in die Fänge rassistischer und menschenfeindlicher Argumentation gezogen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Insbesondere die Parteien stehen hier in der Pflicht, nicht auf den Zug der Pauschalisierungen und Vorurteile von AfD, Pegida, NPD &amp; Co. Aufzuspringen. Diesen Gruppen ist es gelungen, den gesellschaftlichen Diskurs immer weiter nach rechts zu verschieben, ohne wirkliche Lösungen zu präsentieren. Dem müssen sich alle demokratischen Parteien entgegen stellen, wie sie es an vielen Orten mit Argumenten, Ausdauer und Geduld tun. Sich inhaltlich auf Rechtspopulist*innen zuzubewegen, um deren Anhänger zu gewinnen, kann im Gegensatz dazu jedoch keine Lösung sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Flüchtlingspolitik besser kommunizieren, Bürgerbeteiligung ausbauen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Viele flüchtlingspolitische Maßnahmen, insbesondere die Auswahl oder der Bau von Flüchtlingsunterkünften, stoßen in der Bevölkerung auch deshalb auf Ablehnung, weil sich die Bürgerinnen und Bürger überrumpelt fühlen. Dies liegt oft auch an der mangelhaften Informationspolitik von offizieller Seite. Um Vorurteilen und Diskriminierung entgegenzuwirken, fordert die GRÜNE JUGEND BRANDENBURG ein frühzeitiges Ankündigen und Vorbereiten der Bürger*innen in Bezug auf den Bau eines Flüchtlingsheims oder des Zuzugs von Flüchtlingen. Die Bevölkerung soll möglichst umfassend informiert werden, um Sorgen und Ängste schon vor Ankunft der neuen Nachbarn auszuräumen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Doch nicht immer können Maßnahmen langfristig angekündigt werden. Wir regen daher regelmäßige Diskussionsveranstaltungen oder Bürgerforen in Kommunen, beispielsweise an Gemeinderatssitzungen anschließend, an. Auf diesen kann unabhängig vom konkreten Fall über Flüchtlingspolitik oder auch andere Themen offen diskutiert werden. Solche Projekte können nicht nur in der aktuellen Flüchtlingsthematik die Diskussion versachlichen, auch ganz grundsätzlich ermöglichen sie Bürgerinnen und Bürgern mehr Beteiligung. So können sie auch dazu beitragen, die Verdrossenheit mit „der Politik“ zu mindern. Vorzeigeprojekte wie der Bürgerdialog Eschborn zeigen, wie erfolgreich die kontinuierliche Kommunikationsmöglichkeit abseits von Briefen und E-Mails zwischen Bürger*innen und ihren Vertreter*innen sein kann. Ungeachtet dessen können Bürgerforen keine Entscheidungsgremien, sondern nur Plattformen des Meinungsaustausches sein – denn Entscheidungen müssen immer noch von demokratisch gewählten Vertreter*innen getroffen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Flüchtlingsinitiativen untersützen, Bürger*innen aufklären</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die GRÜNE JUGEND BRANDENBURG setzt sich dafür ein, dass auch an Schulen Diskussions- und Aufklärungsveranstaltungen oder Workshops zum Thema Migration und Integration durchgeführt werden. Denn junge Menschen stellen Fragen, die in der Schule beantwortet werden müssen – sonst haben rechtspopulistische Fliegenfänger*innen leichtes Spiel. Schüler*innen sollen in Form dieser Veranstaltungen erfahren, mit welchen Beweggründen Flüchtlinge zu uns kommen und welche Probleme sie hier haben. Auch die offenen Fragen der Schüler*innen sollen behandelt und ihre Meinungen ernst genommen werden. Dafür sind offene Formate und der Raum zur Diskussion vonnöten. Um dies zu ermöglichen, fordern wir die bessere organisatorische und finanzielle Unterstützung von Flüchtlingsinitiativen. Diese Initiativen leisten nicht nur vor Ort wertvolle Integrations- und Kommunikationsarbeit, sondern können auch Schulen ein wertvoller Partner bei Fragen sein, auf die es meist keine einfache Antwort gibt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Insbesondere den Landeszentralen für politische Bildung kommt zudem die Rolle zu, pädagogische Angebote zu schaffen, die auch im Netz und in den Kommentarspalten wirken. Denn rassistische Kommentare im Netz sind ein Phänomen, welchem die Politik noch weitgehend hilflos gegenübersteht. Soziale Netzwerke dienen zur Verbreitung menschenverachtende Propaganda - umso wichtiger ist es, junge Menschen für das Thema zu sensibilisieren, sie aufzuklären und ihnen Argumente an die Hand zu geben, um sie für die Auseinandersetzung mit der rechtsextremen Hetze zu wappnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Rechte Straftaten konsequent verfolgen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sowohl online als auch auf der Straße sind rechtsextreme Äußerungen und Straftaten enorm angestiegen. Das Bundesinnenministerium listet für das Jahr 2015 nach vorläufigen Zahlen knapp 14.000 rechtsextrem motivierte Straftaten auf, über 900 davon Gewalttaten. In Brandenburg hat sich die Zahl der Angriffe auf Flüchtlinge und Flüchtlingsunterkünfte im Vergleich zu 2014 vervierfacht. Doch diese Zahlen dürften in Wahrheit noch höher liegen: So ist selbst bei Anschlägen auf Flüchtlingswohnungen oder Initiativen sowie Angriffen auf fremd aussehende Menschen auf offener Straße für die Polizei oft „kein fremdenfeindlicher Hintergrund erkennbar“. In den meisten Fällen werden zudem nicht einmal Verdächtige identifiziert, die Aufklärungsquote insbesondere bei Anschlägen auf Flüchtlingsheime liegt im niedrigen einstelligen Bereich. Während die Politik über verschärfte Maßnahmen gegen straffällige Asylbewerber*innen diskutiert, wird über das eigentliche Problem, nämlich straffällige Rechtsextreme, geschwiegen. Daran muss sich dringend etwas ändern!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die GRÜNE JUGEND BRANDENBURG fordert daher den Schutz von Flüchtlingsunterkünften nicht erst ab Bezug derselben, sondern ab dem Zeitpunkt, an welchem eine Einrichtung als zukünftige Unterkunft identifiziert worden ist. Nur so können Brandstiftungen im Vorfeld verhindert werden. Zudem fordern wir von der Polizei Brandenburg, eine eigene Sonderkommission für rechtsextreme Straftaten einzurichten und rechte Straftäter konsequent zu verfolgen, anstatt rechtsextreme Polizisten in den eigenen Reihen zu dulden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gegen Rechts jetzt und hier, immer und überall!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Vor dem Hintergrund zunehmender rechter Straftaten sowie eines verstärkten öffentlichen Auftretens rechtspopulistischer Gruppierungen, parteipolitisch organisiert oder nicht, beziehen wir als GRÜNE JUGEND BRANDENBURG klar Stellung gegen fremdenfeindliche Gewalt und diskriminierende Forderungen, die sich gegen unsere demokratische Grundordnung, gegen Menschen mit Migrationshintergrund und Asylsuchende sowie gegen Grundrechte, unter anderem das in Artikel 16a des deutschen Grundgesetzes sowie der Genfer Flüchtlingskonvention garantierte Recht auf Asyl, richten. Wir werden uns weiterhin in Diskussionen und auf der Straße Rechtspopulist*innen und Rechtsextremist*innen entgegenstellen und solidarisieren uns mit allen Gruppierungen, die dies ebenso tun.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Refugees Welcome!</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 10 Mar 2016 15:05:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A-01: Recyclingpapier an Staatlichen Schulen</title>
                        <link>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/503/amendment/975</link>
                        <author>Jakob</author>
                        <guid>https://GJBB116.antragsgruen.de/GJBB116/motion/503/amendment/975</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_244_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 0 bis 2:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Weltweit steigt der Papierverbrauch weiter an und in Deutschland stagniert er auf konstant hohem Niveau. Jährlich wird tonnenweise oftmals importiertes und im schlimmsten Fall aus schützenswertem Regenwald bestehendes Papier in den öffentlichen Einrichtungen Brandenburgs, wie Schulen, genutzt.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dabei bedeutet Papier aus Sekundärfasern nicht nur deutlich geringeren Prozesswasser-, sowie Energiebedarf, geringeres Abfallaufkommen und eine Schonung des weltweiten Waldbestandes, sondern auch kürzere Transportwege, da das Papier komplett in Deutschland und Brandenburg hergestellt werden kann und wird. Das fördert die heimische Wirtschaft und entlastet die bisher ausgebeuteten Länder.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir, die Grüne Jugend Brandenburg,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Als GRÜNE JUGEND BRANDENBURG</ins> fordern <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wir </ins>eine konsequente Verwendung von aus 100% Altpapier hergestelltem Papier an allen staatlichen Schulen in Brandenburg!<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Denn Schule ist prägend. In der Schule verbringen Kinder und Jugendliche fast so viel Zeit wie zu Hause. Neuerungen werden zu Gewohnheiten für das ganze Leben. Aber nicht nur das: In der Schule kommt man ins Gespräch und Lernende beginnen sich mit wichtigen Themen wie Klimaschutz zu beschäftigen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>ich habe die Begründung in den Antragstext geschrieben. Die Aussage , dass der Verbrauch von Recyclingpapier in D sinkt, habe ich so jedoch nirgends bestätigt gefunden und rausgenommen. Woher stammt denn die Aussage? Dann kann sie auch wieder rein</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 09 Mar 2016 17:08:00 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>